Software: Neue Funktionen für simulationsgetriebenes Design

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Altair hat das Release von solidThinking Inspire 2018, der Software für simulationsgetriebenes Design, angekündigt. Die Software ist über das solidThinking Channel Partner Netzwerk sowie direkt von Altair für HyperWorks Anwender verfügbar. Inspire 2018 soll Altairs Anspruch im Bereich generatives Design, Optimierung und Simulation untermauern.

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Altair hat das Release von solidThinking Inspire 2018, der Software für simulationsgetriebenes Design, angekündigt. Die Software ist über das solidThinking Channel Partner Netzwerk sowie direkt von Altair für HyperWorks Anwender verfügbar. Inspire 2018 soll Altairs Anspruch im Bereich generatives Design, Optimierung und Simulation untermauern.

„Inspire 2018 ermöglicht es Konstrukteuren und Ingenieuren, die Simulation ganz neu und kreativ einzusetzen, um so die Entwicklung leistungsstarker, innovativer Produkte zu beschleunigen“, sagt James Dagg, CTO für User Experience bei Altair. „Inspire lässt sich sehr gut in die Entwicklungsprozesse großer Fertigungsunternehmen einbinden, um schnelle Simulationen durchzuführen und Einblicke in den Leichtbau zu erhalten. Die Software ist intuitiv zu bedienen und damit auch ideal für kleine und mittlere Unternehmen mit wenig oder keiner Simulationserfahrung geeignet.“

Wird die Software gleich zu Beginn eines “Clean-Sheet”-Design-Prozesses und für die Untersuchung verschiedener, bereits in Produktion befindlicher Bauteilkonstruktionen eingesetzt, ermöglicht Inspire, als Software für simulationsgetriebenes Design, Designern und Konstrukteuren:

  • eine schnelle Erstellung von Baugruppen und die Simulation von dynamisch mechanischen Systemen für eine automatische Ermittlung der Bauteil-Lasten, um diese zu optimieren und analysieren;
  • die Erstellung gewichtsoptimierter Designvorschläge speziell für ausgewählte konventionelle und additive Fertigungsverfahren mit Altairs führender Topologie-Optimierungstechnik;
  • die Simulation der Leistungsfähigkeit konkurrierender Designkonzepte hinsichtlich statischer Belastung, Eigen-Modes, Knicken und Beulen;
  • den direkten Export der Inspire CAD Geometrie zu 3D Druckern für die Fertigung qualitativ hochwertiger, leistungsstarker Bauteile.  

Andy Bartels, Inspire Program Manager, erklärt: „Um wettbewerbsfähig zu bleiben und das Innovationspotenzial möglichst vollständig auszuschöpfen, muss die Simulation den gesamten Designprozess antreiben, angefangen von der frühen Konzeptphase bis hin zur Produktion. Wir werden auch in Zukunft neue Werkzeuge hinzufügen, damit Inspire seine Anwender in jedem einzelnen Schritt des Designprozesses unterstützt.“

Die Neuerungen in Inspire 2018 bieten unter anderem die Möglichkeit zur:

  • Erstellung optimierter Lattice- und hybrider Volumen- und Latticestrukturen, 3D-Visualisierung der Ergebnisse sowie .stl-Export von Gitterstrukturen für den 3D Druck;
  • Betrachtung und interaktive Zuordnung von Lasten zu Lastfällen sowie Import/Export der Lastfälle als .csv Datei mihilfe der neuen Load Case-Tabelle;
  • Auslegung von Designs für die additive Fertigung mit der ‘Overhang shape controls’-Funktion für die Topologie-Optimierung, um Überhänge zu vermeiden und Strukturen zu erzeugen, die ohne Supportstrukturen auskommen;
  • Geometrierückführung von Topologie-Optimierungsergebnissen durch automatische Anpassung von PolyNURBS-Geometrien an die optimierte Form des generativen Designs mit dem neuen PolyNURBS Fit Tool.

„Unseren Kunden steht Inspire 2018 ab sofort als Anwendung zum Download bereit und wird im Laufe des Jahres auch als cloud-basierte Lösung verfügbar sein“, sagt Dagg. „Unter der Marke Inspire Unlimited™ wird die Cloud-Lösung von Inspire über zusätzliche Funktionen verfügen, wie z.B. sicheres Datenmanagement, Tools für teamübergreifende Zusammenarbeit sowie on-demand High-Performance-Computing (HPC) -Technologielösungen.“

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