Zukunft der industriellen Automatisierung
Im Fokus: Software-Defined Automation

Von Christoph Hock 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Software-Defined Automation ermöglicht flexible hardwareunabhängige Produktionssteuerung senkt Kosten erhöht Agilität und Sicherheit und bringt OT und IT zusammen, um Industrie 4.0 praktisch zu machen.

Software Defined Automation entkoppelt Automatisierungslogik von Hardware und macht sie als flexible, portable Software nutzbar.(Bild:  Open Industry 4.0 Alliance)
Software Defined Automation entkoppelt Automatisierungslogik von Hardware und macht sie als flexible, portable Software nutzbar.
(Bild: Open Industry 4.0 Alliance)

Software-Defined Automation verfolgt das Ziel, die Automatisierungslogik konsequent von der zugrunde liegenden Hardware zu entkoppeln und als flexible, portable Software bereitzustellen. Steuerungsfunktionen sind damit nicht länger fest an dedizierte Geräte gebunden, sondern werden als containerisierte Anwendungen betrieben, orchestriert und zentral gemanagt, ähnlich wie moderne, cloudnative IT-Anwendungen. Die erste Projektphase der Open Industry 4.0 Alliance hatte eine klare Mission: den praktischen Nachweis zu erbringen, dass industrielle Automatisierung tatsächlich softwaredefiniert funktionieren kann und nicht nur ein theoretisches Architekturkonzept bleibt.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung