SKF: Vorausschauend warten in der peruanischen Kupfermine

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
SKF hat mit der Compañia Minera Antamina S.A. (Antamina) einen Dreijahresvertrag zur Bereitstellung von Proactive Reliability Maintenance Services abgeschlossen. Damit etabliert Antamina eine vorausschauende Instandhaltung in ihrem Kupfertagebau in Peru.
160704_skf_pi_instandhaltungsauftrag_antamina_kupfermine_a_bild_antamina

SKF hat mit der Compañia Minera Antamina S.A. (Antamina) einen Dreijahresvertrag zur Bereitstellung von Proactive Reliability Maintenance Services abgeschlossen. Damit etabliert Antamina eine vorausschauende Instandhaltung in ihrem Kupfertagebau in Peru.

Antamina ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Konzerne BHP Billiton, Glencore, Teck und Mitsubishi. Alle zusammen haben mehr als 3,5 Milliarden US-Dollar in die Antamina-Kupfermine investiert. Dadurch stellt dieses Tagebau-Projekt eine der größten Bergbau-Investitionen in der peruanischen Geschichte dar.

Zur Beteiligung von SKF an diesem Vorhaben meint John Schmidt, President Industrial Sales für Amerika bei SKF: „Für die Betreiber von Minen sind Ausfälle betriebswichtiger Anlagen oft äußerst kostspielig. Das gilt umso mehr, wenn sich das Revier in eher entlegenen Gebieten befindet. Durch unser spezielles Wissen in den Bereichen Tribologie, Schwingungsanalyse und Thermographie können wir Antamina dabei helfen, derartig teure Ausfälle zu vermeiden und die Maschineneffizienz zu verbessern.”

Best Pratices umgesetzt

Bei ProActive Reliability Maintenance Services von SKF werden „Best Practices“ aus der zustandsabhängigen Instandhaltung umgesetzt. Darunter befinden sich beispielsweise auch zerstörungsfreie Prüfungen kritischer Bergbau- und Werksanlagen, um die wahren Ursachen für die in der Antamina-Mine auftretenden Betriebsstörungen herausfinden zu können.

Auf Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse wird SKF zusammen mit Antaminas eigenen Instandhaltungsteams alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um das erneute Auftreten dieser Betriebsstörungen zu verhindern. Dazu könnte zum Beispiel die Optimierung der Schmierintervalle, eine präzisere Wellenausrichtung oder auch die anwendungsspezifisch verbesserte Auslegung von Dichtungen und Wälzlagern gehören.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Maschinenbau im Wandel

LENZE BIETET UNTERSTÜTZUNG BEI DER DIGITALEN TRANSFORMATION

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.