Simus erschließt mit Anwendern die Möglichkeiten des Datenmanagements

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Voraussetzung für Digitalisierung und Industrie 4.0 ist ein stimmiges Datenmanagement: Dazu soll die Software-Lösung Simus Classmate dienen mit Datenqualitätsverbesserung, automatischer Klassifizierung, geometrischer Ähnlichkeitssuche, konstruktionsbegleitender Kalkulation und Materialstamm-Anlageprozessen. Am 23. Juni informierten sich über 60 Anwender über aktuelle und zukünftige Möglichkeiten im Datenmanagement auf dem dritten Simus-Classmate-Anwenderforum.
simus_classmate_anwenderforum

Voraussetzung für Digitalisierung und Industrie 4.0 ist ein stimmiges Datenmanagement: Dazu soll die Software-Lösung Simus Classmate dienen mit Datenqualitätsverbesserung, automatischer Klassifizierung, geometrischer Ähnlichkeitssuche, konstruktionsbegleitender Kalkulation und Materialstamm-Anlageprozessen. Am 23. Juni informierten sich über 60 Anwender über aktuelle und zukünftige Möglichkeiten im Datenmanagement auf dem dritten Simus-Classmate-Anwenderforum.

Das in Ettlingen veranstaltete Anwenderforum lieferte in Fach- und Anwendervorträgen viele Beispiele aus der Praxis. Die Simus-Geschäftsführer, Dr. Arno Michelis und Dr. Harald Kunze, informierten über aktuelle Neuerungen im Unternehmen sowie Erweiterungen und Verbesserungen der simus-Softwareprodukte in der neuen Version 8.0. Zielsetzung der Veranstaltung war aber in erster Linie die Möglichkeit zum gezielten Informationsaustausch zwischen Anwendern und Experten. So bestand der Hauptteil der Veranstaltung aus Vorträgen langjähriger Anwender, die über verschiedene Aspekte des Einsatzes der Simus-Produkte in ihren Unternehmen berichteten und ihre Erfahrungen dazu weitergaben.

Thomas Jäger vom Spezialisten für Drucksysteme Océ Printing Systems berichtete über den Einsatz der automatisch arbeitenden Kalkulationssoftware Classmate Plan. Er legte dar, welche Einsparungen durch die Software erreichbar sind, wenn man Konstrukteuren und Entwicklern bereits während des Konstruktionsprozesses die Möglichkeit gibt, sich über entstehende Kosten für ihren Lösungsansatz zu informieren und Alternativen kostenmäßig fundiert zu analysieren.

Peter Thomas von pester pac automation ging auf „Komponenten des automatisierten Materialstammanlageprozesses“ ein. Er zeigte anhand vieler Praxisbeispiele, wie die Einführung eines geführten Prozesses hilft, Dubletten, Fehler und unvollständige Datensätze zu vermeiden und deutliche Kosteneinsparungen zu erzielen. Ergänzend stellte er sehr anschaulich den Einsatz eines parametrisierten Modellierungsansatzes vor, durch den – mit Hilfe von Klassifizierungs- und Vertriebsdaten eines neuen simus-classmate-Moduls – automatisch CAD-Modelle generiert werden können.

Makbule Cinar-Nuhn von der SMS Group GmbH präsentierte Details zum Thema Teilemanagement. Für die Zuhörer war besonders interessant, wie Simus Classmate die SMS Group dabei unterstützt, die Teilevielfalt zu minimieren, die Datenqualität zu sichern sowie Massendaten über mehrere Standorte hinweg in SAP effizient zu pflegen. Die Teilnehmer gewannen viele neue Eindrücke und Ideen zur Optimierung der Datenorganisation.

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