Simulation: Unterstützung für Start-ups

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Ansys, Anbieter von CAE- und Multiphysik-Software mit den Schwerpunkten Strömungs- (CFD), Strukturmechanik- (FEM) und Elektromagnetiksimulation (EDA), unterstützt junge Unternehmen mit einem neuen Programm, Zugang zu professionellen Simulationstools zu erhalten. Die Reaktionen der ersten Mitglieder des Start-up-Programms sind positiv.
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Ansys, Anbieter von CAE- und Multiphysik-Software mit den Schwerpunkten Strömungs- (CFD), Strukturmechanik- (FEM) und Elektromagnetiksimulation (EDA), unterstützt junge Unternehmen mit einem neuen Programm, Zugang zu professionellen Simulationstools zu erhalten.

„Ansys hilft bereits von Anfang an bei der Realisierung von Innovationen kleiner und großer Unternehmen. Gerade kleine Start-ups mussten aber bisher oft aus Kostengründen auf den Einsatz der technischen Simulation verzichten“, berichtet Regina Hoffmann, Marketingleiterin von Ansys Germany. „Von dem nunmehr offiziell eingeführten Ansys-Start-up-Programm profitieren Zehntausende kleiner Unternehmen in aller Welt, da es ihnen einen praktisch kostenlosen Zugang zu den branchenführenden Produkten von Ansys gewährt. Sie können durch das neue Programm auf die gleichen erstklassigen Softwarelösungen für die technische Simulation zurückgreifen, die auch von den großen Branchenführern eingesetzt werden.“

Erste Reaktionen

Der Verzicht auf die technische Simulation bedeutete bisher für aufstrebende Start-up-Unternehmen, dass sie ihre Produkte nur mit extrem hohem Aufwand realisieren konnten. Oder mehrere physische Prototypen bauen mussten oder bestimmte Effekte, die mit herkömmlichen Produktentwicklungsmethoden nicht erkennbar sind, nicht berücksichtigen konnten. Dadurch riskierten diese innovativen Unternehmen, dass ihr Produkt zu spät auf den Markt kam oder die hohen Erwartungen nur bedingt erfüllen konnte. Die Reaktionen der ersten Mitglieder des Start-up-Programms sind positiv: So verweist die Firma AirLoom Energy auf die Vorteile bei der Gewährung von Fördermitteln. Denn sie erhielt einen staatlichen Forschungszuschuss, bei dem die Ergebnisse der Ansys-Simulation nicht nur ein wesentliches Element des Antrags waren, sondern mit ihnen wurde auch die Machbarkeit des Konzeptes unter realen Anwendungsbedingungen nachgewiesen.

Der Cleantech-Inkubator Laci betont dagegen die Verkürzung der Simulations- und Entwicklungszyklen dank der für die Startups bereitgestellten Ansys-Lösungen und den damit erreichten Vorsprung vor der Konkurrenz, weil die Produkte schneller auf den Markt gebracht werden können. Der Healthcare-Startup Neograft unterstreicht die vielen simulierten Produktgeometrien, die er nun analysieren kann. In diesem Zuge wird die Komplexität der anhand von patientenspezifischen Daten analysierten Variablen mit dem Workflow, der unter Verwendung von Ansys entwickelt wurde, problemlos bewältigt. „Diese Startup-Unternehmen schaffen innovative Produkte, die unser Leben verändern können“, fasst Regina Hoffmann zusammen.

 

Bild: Ansys unterstützt junge Unternehmen mit einem neuen Programm bei der Realisierung von Innovationen.
(Bildquelle: iStock)

 

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