Simulation: Gleitlager in Turbogetrieben berücksichtigen

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Das Unternehmen Kisssoft hat seine gleichnamige Simulationssoftware zur Getriebe- und Verzahnungsauslegung erweitert. Für Wellen mit Gleitlagern lässt sich nun neu der Lagertyp „Gleitlager“ definieren.

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Das Unternehmen Kisssoft hat seine gleichnamige Simulationssoftware zur Getriebe- und Verzahnungsauslegung erweitert. Für Wellen mit Gleitlagern lässt sich nun neu der Lagertyp „Gleitlager“ definieren.

Die Definition von Gleitlagern ist vor allem für Turbogetriebe wichtig, weil damit die Verlagerung des Wellenzentrums im Betrieb exakt berücksichtigt werden kann (Modul WB3). In der neuen Gleitlagerberechnung von Kisssoft werden die benötigten Werte – insbesondere der Verlagerungsweg, Verlagerungswinkel und die Steifigkeit – bestimmt und lassen sich anschließend im Elementeditor der Welle eintragen.

Die Gleitlager werden über ein dafür vorgesehenes neues Vorlage-Element berücksichtigt. Dieses Vorlage-Element lässt sich sowohl als Einzelelement als auch als verbindendes Gleitlager festlegen. Somit kann eine Kommunikation der relevanten Werte zwischen der Wellenberechnung und der hydrodynamischen Gleitlagerberechnung über Kisssys generiert werden.

Mehr Infos zu Kisssoft gibt es auf der Website des Softwareherstellers und für den tieferen Einstieg Schulungen, wie die dreiteilige englischsprachige Schulung „Modeling of gearboxes, system calculations, planetary stage gearboxes“, die vom 18. bis 21. September 2018 in Bubikon (Schweiz) stattfindet.

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