Simulation: FEMZIP unterstützt bei Faurecia Zusammenarbeit zwischen Standorten

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Die DYNAmore GmbH, Gesellschaft für FEM-Ingenieurdienstleistungen, gibt bekannt, dass der langjährige Einsatz des Komprimierungstools für Simulationsergebnisse FEMZIP bei internationalen Standorten von Faurecia auch in den künftigen Jahren fortgesetzt wird. FEMZIP beruht auf effektiven mathematischen Algorithmen, um speziell Ergebnisse aus der Crash- oder auch Umformsimulation auf etwa 10 Prozent zu komprimieren.

Laurent Guerin, Leiter der Methodenabteilung bei Faurecia Seating, lobt die hohen Kompressionsraten, die mit FEMZIP im Zusammenhang mit LS-DYNA erzielt werden können: „Durch den Einsatz von FEMZIP konnten nicht nur die Kosten für Datenspeicher und Datenarchiv gesenkt werden, auch die Ladezeiten für das Postprocessing sind deutlich geringer, so dass sich deutliche Zeiteinsparungen bei der Bearbeitung und Auswertung der Simulationsergebnisse ergeben. Als global agierendes Unternehmen mit Standorten in über 15 verschiedenen Ländern ist es für uns sehr wichtig, dass der Datenaustausch schnell erfolgen kann. Durch den konsequenten Einsatz von FEMZIP konnten die Zeiten für Datentransfer zwischen den unterschiedlichen Standorten deutlich reduziert werden und gleichzeitig auch unser internes Netzwerk entlastet werden. Bei kurzfristigem Bedarf an zusätzlichen Rechenkapazitäten, die in unserem eigenen Rechenzentrum nicht realisiert werden können, greifen wir auch auf externe Rechenressourcen zurück. So haben wir z. B. die Möglichkeit, bei der Firma Gridcore in Schweden Simulationsrechnungen durchzuführen. Jeder Standort hat Zugriff auf alle internen und externen Rechenressourcen. Nur durch den Einsatz von FEMZIP und die extrem flexible Lizensierungspolitik seitens unseres Partners DYNAmore, ist diese Flexibilität in der Auswahl der Rechenressourcen effektiv realisierbar. Die Unterstützung von DYNAmore diesbezüglich und die gute Integration von FEMZIP in unseren Berechnungsprozess erlaubt uns eine effektive und kosteneffiziente Realisierung unserer IT-Infrastruktur, die auch kurzfristige Belastungsspitzen gut kompensiert.“

Clemens-August Thole, Geschäftsführer der Sidact GmbH ergänzt: „Automobilzulieferbetriebe, die global aufgestellt sind und flexibel agieren müssen, nutzen FEMZIP verstärkt. Durch die Komprimierung der Resultate ergeben sich deutliche Kostenreduktionen im Bereich Infrastruktur und Bandbreite der Netzanbindung. Wir sehen auch einen vermehrten Bedarf bei der Anbindung von internen oder externen Cloud-Ressourcen, die nur für einzelne Nutzungsspitzen benötigt werden. Seit unserer Unternehmensgründung arbeiten wir sehr eng mit DYNAmore zusammen, um unseren gemeinsamen Kunden eine optimale Unterstützung bei der Integration von FEMZIP in die gesamte Simulationsumgebung zu bieten.“

Die Firma DYNAmore steht für exzellente Unterstützung bei der numerischen Lösung nichtlinearer physikalischer Problemstellungen. Das Produktportfolio umfasst die Finite-Elemente-Software LS-DYNA, den Pre- und Postprozessor LS-PrePost und die Optimierungssoftware LS-OPT sowie zahlreiche FE-Modelle für die Crashsimulation (Dummies, Barrieren, Fußgänger, Menschmodelle, …). Schwerpunkte sind Support, Vertrieb, Schulung, Ingenieurdienstleistung, Software-Entwicklung und Systemintegration. DYNAmore ist eine der ersten Adressen für Pilot- und Entwicklungsprojekte zur Simulation nichtlinearer dynamischer Problemstellungen.

SIDACT wurde im Juli 2013 als Spinoff des Fraunhofer Instituts SCAI gegründet. SIDACT hat die Weiterentwicklung, Vermarktung und Unterstützung der Produkte FEMZIP und DIFFCRASH exklusiv von SCAI übernommen.

 

 

 

 

 

 

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