Seminare zum 3D-Druck

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Forschung und Entwicklung im Bereich Additiver Fertigung – das GoetheLab der FH Aachen bietet Seminare um wichtige Inhalte zum Thema 3D-Druck in der Theorie und Praxis zu vermitteln. Diese sollen die Studierenden optimal auf die berufliche Tätigkeit nach dem Studium vorbereiten.
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Forschung und Entwicklung im Bereich Additiver Fertigung – das GoetheLab der FH Aachen bietet Seminare um wichtige Inhalte zum Thema 3D-Druck in der Theorie und Praxis zu vermitteln. Diese sollen die Studierenden optimal auf die berufliche Tätigkeit nach dem Studium vorbereiten.

Der umfassende theoretische Ansatz der 3D-Technologie verknüpft mit praktischer Erfahrung, stellt eine Kombination dar, die in der Ingenieurausbildung kaum in ähnlicher Weise gelehrt wird. Der German RepRap 3D-Drucker PRotos V3 leistet dabei seit Jahren sehr gute Dienste und wird immer wieder in den 3D Printing Summer School Seminaren eingesetzt, um die 3D-Technologie näher zu bringen.

Summer School an der FH Aachen

Die erste 3D Printing Summer School fand im Mai letzten Jahres statt. Das GoetheLab rief das neue 3D-Druck Projekt damals ins Leben, um mit Hilfe dessen all denjenigen, die technisch interessiert in diesem Bereich sind, einen umfassenden theoretischen Ansatz für die 3D-Technologie kombiniert mit praktischer Erfahrung näherbringen zu können. Das Projekt findet unter dem Namen „3D Printing Summer School“ statt und ist seit Beginn an bereits sehr erfolgreich. Anfang des Jahres fand die Summer School auch das erste Mal in Pretoria, Afrika an der TUT Universität, bei der es sich um eine Kooperationsuniversität der FH Aachen handelt, statt. Vom 22. – 27. August wird die Summer School direkt in Aachen an der FH stattfinden. Dieses Mal wird mit dem AMaTUC Projekt, ein von der EU für die Dauer von 3 Jahren gefördertes Projekt, das die wissenschaftliche Exzellenz und Innovationsleistung der Technischen Universität in Cluj-Napoca (Rumänien) auf dem Gebiet der Additiven Fertigung (Additive Manufacturing – AM) fördern soll, verbunden. Dies stellt eine einmalige Kooperation aus vier Projektpartnern dar: die Technische Universität Cluj-Napoca (TUCN) in Rumänien (Projektkoordinator), die Loughborough University (LbU) in Großbritannien, die FH Aachen (ACUAS) in Deutschland und die Intelligentsia Consultants Sàrl (Intelligentsia) in Luxemburg.

Welche Verfahren für welche Anwendung?

Insgesamt 25- 30 Teilnehmer, darunter Studenten und auch Mitarbeiter der Universität, arbeiten eine ganze Woche mit Begeisterung an und mit den German RepRap 3D-Druckern. Laura Thurn, Projektleiterin, betreut die Summer School: „Zunächst wird allgemein das Thema 3D-Druck erläutert, und welche Verfahren für welche Anwendungen eingesetzt werden können. Darunter fällt auch das FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling) mit welchem die PRotos V3 3D-Drucker arbeiten. Dabei wird ein Kunststoffdraht aufgeschmolzen und schichtweise auf die Bauplattform des 3D-Druckers aufgetragen. Anschließend wird das Thema CAD (computer-aided design) behandelt – wie eigene technische Zeichnungen konstruiert und angefertigt werden können und was beachtet werden muss.“

Bausätze für die Drucker

Einen großen Teil nimmt auch der Aufbau der German RepRap 3D-Drucker ein. Die PRotos V3 3D-Drucker bestehen zunächst aus Bausätzen und werden in einem Hands-On Workshop gemeinsam mit den Teilnehmern aufgebaut. Laura Thurn ist begeistert: „Wir sind von den German RepRap Bausätzen überzeugt! Gerade das gemeinsame Aufbauen der 3D-Drucker birgt einen hohen Mehrwert für das spätere Arbeiten mit der Maschine und das Verständnis der Technologie.“

Für die Teilnehmer ist das übermittelte theoretische Wissen in Kombination mit den gesammelten Praxiserfahrungen die wichtigste Basis um die 3D-Technologie zu verstehen, richtig anzuwenden und die Herausforderungen auch nach der Sommerschule alleine meistern zu können.

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