SCM: European Automotive Centre of Excellence

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Die Firma Manugistics ist nach eigenen Angaben in der Automobilindustrie auf
dem Vormarsch. Der Anbieter von Enterprise-Profit-Optimisation-Lösungen
(EPO) führt dies auf seine industriespezifischen Lösungen zurück, die
bereits innerhalb kurzer Zeit einen Return on Investment bringen sollen. Vor kurzem wurde in München das European Automotive Centre of Excellence
(ACE) eröffnet. „Im ACE arbeitet ein pan-europäisches Team aus erfahrenen
Experten für Supply Chain Management im Automobil-Bereich. Sie konzentrieren
sich auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen für die
industrie-spezifische Problemstellungen im Bereich Automotive. Damit fördert
Manugistics die enge Beziehung mit den europäischen Automobilanbietern und
verstärkt seine Position als Vorreiter für diese Industrie“, meint Terry
Austin, Manugistics President für European Operations.

„Unser Team im Automotive Centre of Excellence spielt auch eine wichtige
Rolle im LiNET Projekt, einem Forschungsprogramm des deutschen
Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie führender
Automobilhersteller und -Lieferanten. Hier werden neue Prozesse für
kollaborative Planung innerhalb der Industrie definiert“, ergänzt Michael
Gamper, Vice President Automotive und Industrial bei Manugistics.

Austin merkte an, dass sich auch die BMW Group für die Manugistics Global
Logistics Management Lösung entschieden habe. Sie werde damit ihr
Distributionsnetz für ein- und ausgehende Fahrzeuge optimieren. Durch die
Lösung möchte die BMW Group jene Planungsprozesse vereinfachen, die das
Transportnetz von den Lieferanten, zu den Fabriken bis hin zu den Händlern
weiter optimieren, während zugleich die Transportkosten reduziert werden.

„Weltweit operierende Netzwerkplaner des Fahrzeugbauers werden mit der
Lösung Kosten, Kapazitäten, Zeit und Service bei der Planung des globalen
Netzwerks analysieren. Mit Hilfe dieser Planungsfunktionalitäten kann die
Supply Chain im Sinne einer optimalen Anzahl und Lage von Speditionshubs,
Fahrzeugcompounde und Ersatzteillagern gestalten und die möglichen
Transportrouten identifizieren“, so Austin weiter.

Die Lösung von
Manugistics soll den Planern dabei helfen, für alle weltweit ein- und
ausgehenden Frachten unter Berücksichtigung der unterschiedlichsten
Transportarten, Speditionsleistungen zu analysieren und durch „Was wäre
wenn“-Simulationen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.manugistics.com/germany

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