Schweinfurt: SKF investiert in Industrie-4.0-Produktion

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SKF steckt am Standort Schweinfurt weitere 11,5 Millionen Euro in eine neue digitalisierte, vollautomatisierte und vernetzte Produktionslinie für Rollen, die in Großlagern eingesetzt werden. Es ist die dritte große Investitionszusage für den Standort innerhalb von 24 Monaten.

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SKF steckt am Standort Schweinfurt weitere 11,5 Millionen Euro in eine neue digitalisierte, vollautomatisierte und vernetzte Produktionslinie für Rollen, die in Großlagern eingesetzt werden. Es ist die dritte große Investitionszusage für den Standort innerhalb von 24 Monaten.

„Das ist ein wichtiger Baustein, mit dem wir unsere Wettbewerbsfähigkeit, Flexibilität und Qualität steigern wollen“, erläutert Wilhelm-Friedrich Burger, für den Bereich Bearing Operations Mitglied der Geschäftsleitung der SKF GmbH. SKF ist dabei ältere Technologien zu ersetzen – auch in Schweinfurt.

Der Weg zur Industrie 4.0 begann für die Schweinfurter Ende 2016, als der Konzern rund 15 Millionen Euro für einen Hightech-Channel in der Zylinderrollenlagerfertigung genehmigte. Die Anlage hat mittlerweile den Probebetrieb aufgenommen und wird in den nächsten Monaten Schritt für Schritt hochgefahren.

Insgesamt über 40 Millionen Euro

Auf ebenfalls 15 Millionen Euro ist der Invest für einen automatisierten Produktions-Channel für die Hartbearbeitung in der Großlagerfertigung veranschlagt. Sie wurde Anfang 2017 bekannt gegeben. Nun also die Produktionsanlage für die Fertigung der Großlager-Rollen. Projektiert wird sie in Schweinfurt. Spätestens Mitte 2020 soll sie in Betrieb gehen.

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