Schlüssel Konfigurationsmanagement für PLM im Anlagenbau

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Contact Software beleuchtet das Schlüsselthema Konfigurationsmanagement auf der 8. Tagung „Anlagenbau der Zukunft“ (6.-7. März 2014 in Magdeburg). Organisiert wird die Tagung vom Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), dem Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau (VDMA) und weiteren Partnern.

Im Fokus der Veranstaltung stehen die Effizienz im Fabrik- und Anlagenlebenszyklus und Trends im Virtual Engineering. Ein weiterer Schwerpunkt der im März stattfindenden Konferenz sind die Möglichkeiten von Industrie 4.0.

Contact informiert über neue Ansätze für das Product Lifecycle Management (PLM) von Großanlagen und technischen Infrastrukturen. Dabei geht es vorrangig um die Wertschöpfung, die Unternehmen durch ein konsistentes und ganzheitliches Konfigurationsmanagement von der Entwicklung, über Instandhaltung und Modernisierung bis hin zum „End of Life“ erzielen können.

Technische Komplexität, individuelle Kundenwünsche und lange Lebenszyklen stellen den Anlagenbau, aber auch andere Hersteller von Investitionsgütern wie auch Betreiber von Transport- und Energiesystemen vor substanzielle Herausforderungen. Besonders groß ist der Aufwand, der durch oft zahlreiche Produktänderungen während der Entwicklung und später während des Betriebs verursacht wird. „Ein PLM-basiertes, systematisches Konfigurationsmanagement hilft, diese Prozesse kontrolliert zu steuern“, sagt Dr. Patrick Müller von Contact, der dieses Thema auf der Podiumsdiskussion zum Stand und zu den Perspektiven von Industrie 4.0 näher erläutern wird.

Wissenschaftler und Industrievertreter kommen alle zwei Jahre auf dem Branchentreff „Anlagenbau der Zukunft“ zusammen und erörtern beispielsweise, wie das Virtual Engineering bereits in der Phase der Anlagenplanung dazu beitragen kann, Prozesse effizienter zu gestalten.

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