31.05.2011 – Kategorie: Hardware & IT, Management, Marketing

Rückblick auf das 3D Event RTT Excite: Visualisierungsbranche in München

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Nach dem erfolgreichen Launch der RTT Excite im Jahr 2010 lud Visualisierungsanbieter RTT am 19. und 20. Mai die internationale 3D Visualisierungsbranche nach München ein. Weit über 700 Besucher aus 20 Ländern fanden sich im „Haus der Kunst“: 25 Prozent mehr als in 2010. Das attraktive Programm aus Experten-Vorträgen, wegweisenden Softwaretechnologien, Demo-Lounges, praxisnahen Anwendungsbeispielen aus Design, Entwicklung, Marketing sowie Sales und das neue „RTT FutureLab“ sorgten für angeregte Gespräche.



Ob Weltpremiere von „RTT DeltaGen 4 TEAMCENTER“, Vorstellung von RTT DeltaGen 10.0, Live-Demos von Cloud-basierten Visualisierungsanwendungen in Zusammenarbeit mit Fujitsu oder gesten-/blickgesteuerten Produktkonfiguratoren … es wurde ein kontrastreiches Programm geboten, das mit einer Vielzahl an Neuigkeiten aufwartete. Für das Live-Erleben der Lösungen standen über 40 Demostationen zur Auswahl; hochkarätige Redner aus Industrie und Wirtschaft berichteten über ihre Erfahrungen und gaben Ausblicke in ihre zukünftigen Vorhaben.


Eine Neuerung, die sich sogleich großer Beliebtheit erfreut hat, war das „RTT FutureLab“. Gemeinsam mit Universitäten und Partnern wurden Technologien, welche die Welt der 3D Visualisierung von morgen verändern werden, vorgestellt und richtungsweisende Trends präsentiert. Die Gewinner der Studentenwettbewerbe „RTT Emerging Technology Contest“ und „RTT Funky Visualization Contest“, die am ersten Tag der Veranstaltung ausgezeichnet wurden, bekamen hier die Chance, ihre Siegerprojekte vorzustellen.


Ludwig A. Fuchs, Vorstand und Mit-Gründer von RTT, erklärt hierzu: „Wir sind unserem Ziel, die RTT Excite als weltweit führendes Branchenevent zu etablieren, ein gutes Stück näher gekommen. Die sich schnellentwickelnde Visualisierungsbranche braucht ein Event wie dieses, um einen effizienten Austausch zwischen Experten, Kunden und branchenaffinen Interessenten zu ermöglichen.“


„Dazu kommt, dass Berührungspunkte und wertvolle Synergien zu anderen Technologien geschaffen werden, so wie wir das mit unserer Siemens-Kooperation bereits intensiv betreiben. Mit weit über 700 Besuchern haben wir die Messlatte wieder ein Stück höher gesetzt… dieser Zuspruch spornt uns enorm an“, sagte Fuchs.  


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