Die Corona-Krise zeigt, wie wichtig der freie Waren- und Personentransfer geworden ist. So können Ersatzteile meist innerhalb kurzer Zeit geliefert werden. Aber nicht nur die Risiken der Globalisierung bereiten Unternehmen Probleme bei der Zusammenarbeit. Wie sie sich davor schützen können, zeigt Gastautor Hendrik Witt, CEO von Ubimax.
(Quelle: Ubimax)
Die Regierung eines Landes kann nachhaltig in die internationale Vernetzung eines Landes eingreifen. Wenn Reiseverbote aufgrund von Krieg oder staatlichen Bedrohungen verhängt werden, kann dies dazu führen, dass ein ganzes Land abgeschnitten wird und die jeweiligen Arbeitskräfte weder ein- noch ausreisen können. Regierungswechsel eines Landes können ebenfalls zu neuen Gesetzen oder zu Visabeschränkungen führen. Auch Naturkatastrophen, wie extremes Wetter, bilden beim Reisen einen unberechenbaren Faktor und können viele Probleme verursachen. Unternehmensreisen könnten dadurch blockiert oder aufgrund von Wirbelstürmen, Lauffeuern oder Erdbeben eingeschränkt werden. Vor diesen Risiken kann die Verwendung von Remote Support schützen.
Die Risikofaktoren der Globalisierung liegen in der Politik, Umwelt und Gesundheit.
(Quelle: Ubimax)
Behinderung durch Transportverzögerungen
Ebenso können Transportblockaden wie sie beispielsweise durch den Streik einer Airline entstehen, Unternehmen beim Versand ihrer Waren, Ersatzteile oder dem Transport von Experten behindern. Digitale Lösungen unterstützen Unternehmen, diesen Risiken zu begegnen und sicherzustellen, dass sie die Produktion aufrechterhalten und Aufträge ihrer Kunden erledigen können. Diese drei wichtigen Tipps unterstützen Unternehmen dabei, die aktuelle Corona-Krise zu überstehen:
1. Remote Support: Think Digital
Digital denken – das ist wahrscheinlich der beste Ratschlag, den man Unternehmen, die solchen Risiken gegenüberstehen, derzeit geben kann. In Zeiten gefährdeter Mobilität werden digitale Prozesse äußerst bedeutsam – das gilt besonders dort, wo der menschliche Input immer noch entscheidend ist. Deshalb sollten sich Unternehmen fragen, ob ihre mobilen Arbeitskräfte bestmöglich ausgerüstet sind, um der Krise standzuhalten. Hier kommt Augmented Reality ins Spiel. Denn Wearable Technology wie Datenbrillen sind eine Brückentechnologie, die Menschen durch die Digitalisierung verbindet. Ein kohärenter digitaler Ansatz innerhalb eines Unternehmens ist dabei unabdingbar, um Risiken für Angestellte zu minimieren sowie Ausfallzeiten zu vermeiden.
2. Remote Support verbindet Menschen weltweit
Der größte Vorteil bei der Nutzung von Lösungen für Remote Support ist der digital gesicherte Wissenstransfer. Solche Lösungen gewähren Arbeitskräften vor Ort den Zugang zu Informationen, mithilfe derer sie Probleme eigenständig lösen können, selbst wenn sie zuvor nicht für den Job ausgebildet wurden. Dies ermöglicht es Unternehmen, flexibel auf die Krise zu reagieren. Mit der Nutzung von Datenbrillen können Arbeitskräfte zum Beispiel in der Fertigung von Experten, die nicht einmal vor Ort sein müssen, durch Arbeitsprozesse geleitet werden. Reisen werden dadurch überflüssig. Nimmt man die Corona-Pandemie als Anwendungsfall, kann ein Remote-Support-Call die Ausbreitung einer Krankheit einschränken, da die Gruppe von Leuten, die möglicherweise angesteckt werden könnten, minimiert wird.
3. Kriterien für die Auswahl einer Remote-Support-Lösung
Entscheidend ist es, eine Lösung zu wählen, die einem ganzheitlicheren Ansatz entspricht. Wenn möglich, wählt man eine Lösungsplattform, die in verschiedensten Bereichen des Geschäfts hilft und das nicht nur in Krisenzeiten. Idealerweise haben Nutzer so nicht nur Zugang zu Remote-Video-Calls, sondern können auch digital angeleitet werden, indem sie vordefinierten Workflows folgen und jederzeit und überall auf Informationen zugreifen können.
Ubimax bietet jetzt kostenfreie Gastlizenzen der Augmented Support 2.0-Lösung an.
(Quelle: Ubimax)
Kostenloste Gasteinladungen für Augmented Support
Wie Ubimax kürzlich bekanntgegeben hat, können Nutzer von Ubimax Augmented Support 2.0 jetzt auf kostenlose Ad-hoc-Lizenzen zugreifen. Dadurch können nicht-lizensierte Teilnehmer unkompliziert zu Anrufen über Remote Support hinzugezogen werden. Damit bietet Ubimax seinen Kunden direkte Hilfestellung in der derzeitigen Corona-Krise. Ein spezielles Quick-Start-Paket mit ebenfalls aufgestockten Ad-hoc-Lizenzen hilft Organisationen außerdem, innerhalb weniger Tage die Remote-Support-Lösung einzusetzen.
Jeder AS 2.0-Kunde bekommt entsprechend des bestehenden Lizenzpakets eine bestimmte Anzahl an Gastlizenzen, wobei bis zu 240 Stück pro Kunde freigeschaltet werden. Insgesamt beläuft sich der Wert der freien Lizenzen, die Ubimax seinen Kunden zur Verfügung stellt, auf rund eine Million Euro. Die Gratisoption ist bis zum 30. April 2020 verfügbar, die Gastlizenzen haben eine Laufzeit von zwölf Monaten. Außerdem ist jetzt eine Quick-Start-Option von Ubimax Augmented Support 2.0 erhältlich. (sg)
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