Qualitätssicherung: GOM Conference 2013

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Adidas, Boeing, Lamborghini, Miele, Volkswagen: Das sind nur einige von vielen Unternehmen, die auf der diesjährigen GOM Conference Einblicke in die Arbeit mit optischer 3D-Messtechnik geben. Mehr als 600 Experten aus 40 Ländern werden vom 9. bis 12. September 2013 im Hauptsitz der Gesellschaft für Optische Messtechnik (GOM) in Braunschweig erwartet. Die viertägige Veranstaltung ist etablierter Treffpunkt für Messtechniker aus Qualitätssicherung und Produktentwicklung.

Im Mittelpunkt der Konferenz stehen aktuelle Entwicklungen und neue Technologien in der optischen Messtechnik. Die Veranstaltung ist aufgeteilt in die beiden Themenschwerpunkte Material- & Bauteilprüfung sowie 3D-Koordinatenmesstechnik. Die Konferenz bietet außerdem branchenbezogene Live-Vorführungen sowie eine informative Fachmesse.

Das Programm umfasst Vorträge aus verschiedenen Bereichen, etwa der Automobil-, Konsumgüter- sowie Luft- und Raumfahrt-Industrie. Zu den Referenten zählen außerdem Experten aus Transportwesen, Schiffbau, Energieerzeugung, Medizintechnik sowie verschiedenen Forschungseinrichtungen.

Vorläufiges Programm und kostenlose Anmeldung unter www.gom-conference.com.

Hier schon mal ein Vorgeschmack:

Brembo: Damit Autos und Motorräder zuverlässig bremsen, setzt der italienische Bremsanlagenhersteller Brembo in der Qualitätskontrolle optische Messtechnik ein. Brembo gehört zu den international bekanntesten Herstellern von Bremsanlagen und ist Erstausrüster für große Automobil- und Motorradhersteller wie BMW, Ducati, Harley Davidson, KTM, Nissan, Ferrari, Mercedes-Benz und Porsche. Das Unternehmen hat aber auch enge Verbindungen zum Motor- und Rennsport: Als Ausrüster ist Brembo sowohl in der Formel 1 als auch im Motorradrennsport vertreten. In ihrem Vortrag zur diesjährigen GOM Conference erläutern die Experten von Brembo, wie die zum Teil durch Gießerei-Verfahren gefertigten Bremsscheiben mit dem optischen 3D-Digitalisierer ATOS auf ihre Qualität überprüft werden. So lassen sich mit Hilfe des optischen Messsystems am Bauteil beispielsweise Verzug und Einfallstellen erkennen, aber auch Materialstärke und Schwund analysieren. Dadurch können Produktentwicklungszeiten stark verkürzt werden.

Lamborghini: Sie gehören zu den weltweit bekanntesten Sportwagen – die Modelle von Lamborghini. Während der GOM Conference berichtet der italienische Automobilhersteller, wie die Prototypen mit Hilfe optischer Messtechnik auf ihre Qualität überprüft werden. Das Unternehmen Lamborghini produziert seit 1964 Sportwagen in Kleinserie. Auf dem Genfer Auto-Salon 2013 präsentierte Lamborghini mit dem etwa drei Millionen Euro kostenden Kleinseriensportwagen Veneno das derzeit teuerste straßentaugliche Serienauto der Welt. Das komplette Chassis wurde aus CFK gefertigt. Bei der Qualitätskontrolle der Prototypen setzt Lamborghini den optischen 3D-Digitalisierer ATOS ein. Das System liefert dreidimensionale Messdaten, anhand derer sich beispielsweise die Bauteilform sowie die Passung von Chassis und Anbauteilen analysieren lässt.

Volkswagen: Fertigung der Zukunft: Über die wegweisende Kooperation bei der automatisierten Qualitätskontrolle in der Produktion des neuen Golf 7 in Wolfsburg spricht ein Vertreter von Volkswagen auf der diesjährigen GOM Conference. Die Volkswagen AG ist der größte Automobilhersteller Europas, zum Konzern gehören Fahrzeugmarken wie Audi, Bentley, Porsche, Seat und Skoda. Im vergangenen Jahr hat VW weltweit 9,3 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Im Mittelpunkt des Vortrags steht ein gemeinsames Projekt von VW und GOM im Bereich der optischen Inline-Messtechnik, mit der die Produktion der Anbauteile für den neuen VW Golf 7 automatisiert kontrolliert wird. In den jeweiligen Produktionslinien überwachen die optischen ATOS 3D-Digitalisierer vollautomatisch die Qualität der Motorhauben, Heckklappen und Türen. Da die Messergebnisse noch während der Fertigung vorliegen, können so die Prozesse zielgenau und schneller optimiert werden.

Doosan Škoda Power:Was optische Messtechnik zur effizienteren Modernisierung und Nachrüstung von Turbinen beiträgt, zeigen die Experten von Doosan Škoda Power auf der diesjährigen GOM Conference. Das tschechische Unternehmen gehört zum südkoreanischen Konzern Doosan, dessen Schwerpunkt auf Maschinen-, Anlagen- und Infrastrukturbau liegt. Die Energiesparte Doosan Škoda Power stellt insbesondere Dampfturbinen, Turbinenmaschinenhäuser, Wärmeüberträger und Kondensatoren für Kraftwerke her. Ein wichtiges Geschäftsfeld des Unternehmens ist auch die Modernisierung und Nachrüstung von Turbinen, sowohl aus eigener als auch aus fremder Produktion. Der aufwändige Prozess wird mit Hilfe optischer Messtechnik optimiert. Denn der ATOS 3D-Digitalisierer liefert präzise Messdaten der zu ersetzenden Komponenten, beispielsweise von Turbinenschaufeln. Die 3D-Daten bilden die Basis für CAD-Modelle. Anhand der Modelle können dann zu ersetzende Komponenten präzise und schnell gefertigt werden. Darüber hinaus gewährleistet optische Messtechnik eine kontinuierliche Qualitätskontrolle: Die gefertigten Komponenten können mit dem 3D-Digitalisierer analysiert und die Ergebnisse mit dem CAD-Modell verglichen werden. Aufgrund der schnellen und präzisen Messergebnisse kann die Nachrüstung von Turbinen in kürzerer Zeit abgeschlossen werden, gleichzeitig gewährleisten die Daten eine hohe Qualität der neu gefertigten Komponenten.

Adidas: Ein Schuh ohne Drücken, Scheuern und  Reiben: Bei der Entwicklung von neuen Laufschuhen setzt adidas auf optische Messtechnik – wie genau, erklärt der deutsche Sportartikelhersteller in seinem Vortrag auf der GOM Conference 2013. adidas gilt als einer der größten Sportartikelhersteller der Welt. Die Gruppe hat ihren Sitz in Herzogenaurach, von dort aus wird das Unternehmen mit seinen weltweit rund 170 Tochterunternehmen geführt. Das Produktsortiment umfasst Sportschuhe, Bekleidung und Zubehör. Damit sich das Material neuer Sportschuhe dem Fuß anpasst, kommt in der Produktentwicklung das optische Messsystem ARAMIS zum Einsatz. Dabei wird beispielsweise gemessen, an welchen Stellen sich beim Laufen die Haut am Fuß dehnt. Mit Hilfe der Ergebnisse können dann verschiedene Stoffgemische analysiert und verbessert werden – bis eine gute Passform erreicht ist. Die Messergebnisse tragen so zu einer schnelleren Marktreife der Produkte bei.

Jabil Green Point: Handy, Tablet und Co.: Wie zuverlässige Qualitätskontrolle bei der Massenproduktion von Unterhaltungselektronik funktioniert, beschreibt ein Experte von Jabil Green Point in seinem Vortrag während der diesjährigen GOM Conference. Das Unternehmen aus Taiwan produziert Bauteile und elektronische Baugruppen für Handys und andere tragbare Elektrogeräte. Green Point gehört zum amerikanischen Jabil-Konzern, mit mehr als 60 Werken in 33 Ländern weltweit einer der größten Fertigungsdienstleister für elektronische Komponenten für eine Vielzahl von Industrien wie Luft- und Raumfahrt, Automobil, Konsumgüter, Telekommunikation und Medizintechnik.

Der Vortrag von Jabil Green Point zeigt, wie die Qualität der in großen Serien gefertigten Produkte mit Hilfe von optischer Messtechnik effizient und zuverlässig geprüft werden kann. Dabei werden mit den optischen 3D-Digitalisierern von GOM nicht nur Bauteile, sondern auch Werkzeuge analysiert.

Miele: Welche Vorteile die strategische Einführung von optischer Messtechnik bringt, zeigt der Haushaltsgeräte-Hersteller Miele auf der GOM Conference. Das 1899 gegründete Unternehmen mit Sitz in Gütersloh ist bis heute in Familienbesitz und stellt an zwölf Produktionsstätten in Europa und China Elektrogeräte für Haushalt und Industrie her. Die Produkte – zum Beispiel Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspülautomaten und Staubsauger – sind dabei im oberen Qualitäts- und Preissegment angesiedelt. Für die Einhaltung der strengen Miele-Qualitätsstandards spielen optische Messsysteme wie der ATOS 3D-Digitalisierer und das Photogrammetrie-System TRITOP eine wichtige Rolle. Sie sind ein strategischer Baustein, um die konzernweite Qualitätskontrolle der Elektrogeräte zu entwickeln. Zum Einsatz kommen die Messsysteme zum Beispiel bei Bemusterung, virtuellem Zusammenbau und Fehleranalyse. Der Miele-Vortrag zeigt zudem, wie verschiedene Abteilungen von den anschaulichen Messergebnissen profitieren können.

Boeing: Welchen Beitrag optische Messtechnik zur Optimierung von Produktionsprozessen leistet, zeigt Boeing an einem anschaulichen Beispiel auf der GOM Conference 2013. Das US-amerikanische Unternehmen ist der weltweit größte Hersteller von zivilen und militärischen Flugzeugen und Hubschraubern sowie von Militär- und Weltraumtechnik. Gemeinsam mit dem europäischen Wettbewerber Airbus bildet Boeing das Duopol für Großraumflugzeuge. Der Flugzeugbauer nutzt optische Messtechnik, um große Bohrvorrichtungen zu fertigen. Sie werden in den wichtigsten Produktionsbereichen eingesetzt, um Bauteile für den Zusammenbau richtig zu positionieren. Dafür werden mit dem Photogrammetrie-System TRITOP sowie dem optischen 3D-Digitalisierer ATOS zunächst die bestehenden Vorrichtungen schnell, effizient und präzise vor Ort in der Produktionsumgebung erfasst. Die 3D-Daten liefern dann die notwendigen Informationen für die schnelle Fertigung und Reproduktion mit CAD/CAM-Prozessen. Mit Hilfe der Messsysteme können die gefertigten Vorrichtungen außerdem überprüft werden. Optische Messtechnik gewährleistet also nicht nur die effiziente und maßgenaue Fertigung, sondern auch eine Qualitätskontrolle der Bauteilhalterungen.

Mitsubishi Heavy Industries: Über die strategische Einführung optischer Messtechnik in der Fertigung von Flugzeugkomponenten spricht ein Referent von Mitsubishi Heavy Industries auf der diesjährigen GOM Conference. Der japanische Konzern ist durch die Zusammenarbeit mit führenden Flugzeugbauern wie Boeing an der Entwicklung und Produktion von Schlüsselkomponenten für die zivile Luftfahrt, beispielsweise Flugzeugrümpfen, beteiligt. Zum Produktportfolio gehören außerdem Werkzeugmaschinen, Komponenten für die Automobilindustrie, Energieanlagen sowie Schiffe und Weltraumraketen. Um die Produktion der Blechteile für Flugzeugrümpfe zu optimieren, setzt Mitsubishi Heavy Industries auch auf optische Messtechnik. So liefern der optische 3D-Digitalisierer ATOS und das Photogrammetrie-System TRITOP präzise Messdaten der gefertigten Blechteile für die Form- und Maßanalyse. Anhand der 3D-Daten können Beschnitt und Auffederung, aber auch die korrekte Passform für einen spannungsfreien und reibungslosen Einbau untersucht werden. Optische Messtechnik gewährleistet so die zuverlässige Qualitätskontrolle während des Produktionsprozesses.

BG Unfallklinik Tübingen: Knochen, Knie und Wirbelsäule: Ein Experte der BG Unfallklinik Tübingen spricht während der diesjährigen GOM Conference über biomechanische Forschung mit Hilfe optischer Messsysteme. Die  Klinik zählt im Bereich Unfall- und Wiederherstellungschirurgie zu den renommiertesten Adressen in Deutschland und verfügt über ein modernes Zentrum für die chirurgische Behandlung von Verletzungen aller Art bis zum Polytrauma, inklusive der Versorgung schwerster Verbrennungen. Für die dynamische Analyse biomechanischer Systeme wie Knochen, Knie und Wirbelsäule, aber auch Implantaten, kommt das optische Messsystem PONTOS zum Einsatz. Damit wird das Verhalten der Systeme unter Belastung untersucht – zum Beispiel in einem Wirbelsäulenprüfstand. PONTOS untersucht dabei die Beweglichkeit von Wirbelsäulen. Die gewonnenen Messergebnisse sollen helfen, die Behandlung von Knochenbrüchen sowie Stabilisierungsmethoden, beispielsweise an der Wirbelsäule, zu verbessern.

Stryker: Langlebigkeit für künstliche Hüft- und Kniegelenke: Der amerikanische Medizintechnikhersteller Stryker setzt bei der Materialprüfung von orthopädischen Implantaten optische Messsysteme ein. Das Unternehmen wurde 1946 gegründet und gehört weltweit zu den größten Medizintechnikherstellern. Die Produktpalette von Stryker umfasst orthopädische und medizintechnische Artikel wie Hüft- und Knieprothesen, Titanimplantate, aber auch Zubehör und OP-Zusatzausstattung. Damit die implantierten Prothesen besonders langlebig sind, werden die verwendeten Materialen permanent getestet und verbessert. Wie optische Messsysteme dabei helfen, erklären die Experten von Stryker in ihrem Vortrag auf der GOM Conference 2013. Vor allem das optische Messsystem ARAMIS wird eingesetzt, um die mechanischen Eigenschaften der verwendeten Materialien wie Kunststoff oder Metallschaum sowie ihr Verhalten unter Belastung – zum Beispiel bei Dehnungsversuchen an einem künstlichen Schienbein oder bei Dauerbelastung in einem Kniesimulator – zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen liefern wichtige Informationen für die Weiterentwicklung und Verbesserung von Prothesen.

BAM: Was mit Gefahrgutbehältern im freien Fall passiert, analysiert die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Berlin (BAM) mit Hilfe optischer Messsysteme. Unter der Leitlinie Sicherheit in Technik und Chemie hat die BAM den Auftrag der Forschung, Prüfung, Zulassung und Regelsetzung. Neben der Zulassung von Behältern für den Gefahrguttransport gehört vor allem die Weiterentwicklung der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung  zu den wichtigsten Aufgaben der BAM. In ihrem Vortrag auf der diesjährigen GOM Conference erklären die BAM-Experten den Einsatz optischer Messsysteme bei der Analyse von Gefahrgutbehältern. So werden bei Falltests mit Hilfe des Messsystems PONTOS dynamische Bauteilverformungen bestimmt. Zum Einsatz kommt optische Messtechnik auch bei der Dichtheitsanalyse von Kunststoffbehältern: So analysiert das Messsystem ARAMIS zum Beispiel Ausbeulungen und Dehnungen, wenn die Behälter unter Druck stehen. Die Messergebnisse ermöglichen vor allem auch die Validierung numerischer Simulationen und erlauben somit verlässliche Aussagen über die Sicherheit der Behälter. Damit bilden die Prüfberichte der BAM die Grundlage für die Zulassungen solcher Gefahrgutbehälter, denn sie gewährleisten die Sicherheit beim Transport und bei der Lagerung.

Meyer Werft Papenburg: Schnellere Produktion von Schiffen mit Hilfe optischer Messtechnik: Die Meyer Werft Papenburg zeigt auf der GOM Conference 2013, wie optische 3D-Koordinatenmesstechnik die Effizienz und Genauigkeit in der Schiffbau-Industrie steigert. Die in Papenburg ansässige Meyer Werft wurde 1795 gegründet und produziert verschiedene Schiffstypen, von Kreuzfahrtschiffen über Auto- und Passagierfähren bis hin zu Containerschiffen. Bekannt ist das Unternehmen vor allem durch den Bau großer Kreuzfahrtschiffe. Bis heute hat die Werft 36 Luxusliner für Kunden aus aller Welt gebaut. Um mehr Schiffe im Jahr zu produzieren, werden diese in Modulen gefertigt. Damit die einzelnen Schiffssegmente exakt zusammengebaut werden können, kommen unter anderem die mobilen optischen 3D-Koordinatenmessgeräte TRITOP zum Einsatz. Der Vortrag der Meyer Werft erklärt, wie die Messsysteme kürzere Produktionszeiten unterstützen können.

TNO: Extreme Kälte, Druckwellen, hohe Zugkraft: Wie sich Bauteile unter diesen Bedingungen verhalten, untersucht das niederländische Forschungsinstitut TNO mit Hilfe optischer Messtechnik. Die Niederländische Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung, kurz TNO, ist nach der Fraunhofer-Gesellschaft die zweitgrößte Forschungseinrichtung Europas für angewandte Forschung. Kerngebiete sind unter anderem Verteidigung und Sicherheit sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. TNO ist keine staatliche Einrichtung, auch wenn die Ministerien die mit Abstand wichtigsten Auftraggeber sind. Im Vortrag auf der diesjährigen GOM Conference zeigt TNO den Einsatz des optischen Messsystems ARAMIS bei der Prüfung von Stahlteilen. Anhand der Messergebnisse können die Forscher beurteilen, ob sich das Material für den Bau von Flüssigerdgas-Tanks eignet. Die Tanks müssen besonders stabil sein, da Erdgas für den Transport durch Abkühlung auf rund minus 160 Grad Celsius verflüssigt wird und hochexplosiv ist. So werden mit ARAMIS 3D-Verschiebungen und Verformungen an einem zwei Meter langen Stahlteil analysiert, das zuvor auf minus 160 Grad Celsius abgekühlt wurde und dann mit einem Gewicht von fünf Tonnen gezogen wird. Die Forscher erhalten in diesen Tests spezifische Bauteil-Kennwerte, die unerlässlich für die Entwicklung sicherer Tanks sind.

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