Prozessdaten-Modul als Werkzeug für die Instandhaltung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Der MES-Entwickler Proxia hat in seine gleichnamige Fertigungssteurungssoftware (MES - Manufacturing Execution System) ein Prozessdaten-Modul integriert, mit dem sich Prozessdaten wie Drücke, Durchflussmengen oder Schwingungsmuster grafisch darstellen lassen. Damit steht dem Instandhalter eine übersichtliche Oberfläche zur Verfügung, um alle seine Anlagen auf Basis der erfassten Telemetriedaten zu überwachen.

proxia-prozessdaten-instandhaltung

Der MES-Entwickler Proxia hat in seine gleichnamige Fertigungssteurungssoftware (MES – Manufacturing Execution System) ein Prozessdaten-Modul integriert, mit dem sich Prozessdaten wie Drücke, Durchflussmengen oder Schwingungsmuster grafisch darstellen lassen. Damit steht dem Instandhalter eine übersichtliche Oberfläche zur Verfügung, um alle seine Anlagen auf Basis der erfassten Telemetriedaten zu überwachen.

Prozessdaten? Hierbei handelt es sich um Daten, die dokumentieren, mit welchen Ist-Parametern ein Prozess durchgeführt wurde. In der Regel werden diese Daten von den Steuerungen der Anlagen verwendet, um den Prozess zu regeln. Diese Informationen, wie z.B. Temperaturen, Drücke oder Geschwindigkeiten, verbleiben meist in den Steuerungen und werden für andere Aufgaben nicht verwendet. Zapft man diesen „Datentopf“ an, erschließen sich daraus zusätzliche Möglichkeiten, die Wertschöpfung zu erhöhen. So lassen sich beispielsweise durch die permanente Visualisierung der relevanten Prozessparameter Abweichungen vom Soll-Prozess schnell erkennen.

Die so gewonnenen Informationen sind nicht nur für die Mitarbeiter in der Produktion ein wichtiges Gut, sondern auch in der Instandhaltung bietet dieser Datenbestand eine zusätzliche Hilfestellung bei der Fehlersuche und bei der Optimierung der Produktionsanlagen.

Prozessdaten-Modul –Visualisierung für die Instandhaltung

Viele moderne Anlagen bieten die Möglichkeit Prozessdaten für die Instandhaltung zur Verfügung zu stellen. Jedoch bringen so gut wie alle Anbieter ihre eigenen Visualisierungslösungen mit. Das macht eine übersichtliche und einheitliche Darstellung von Telemetriedaten verschiedener Anlagen so gut wie unmöglich.

Die Visualisierungsebene des Proxia Prozessdaten-Moduls ist in der Lage, jegliche Art von Prozessdaten wie Drücke, Durchflussmengen oder Schwingungsmuster grafisch darzustellen. Damit steht dem Instandhalter eine moderne und übersichtliche Oberfläche zur Verfügung, um alle seine Anlagen auf Basis der erfassten Telemetriedaten zu überwachen.

Für den Fall, dass die Messwerte von den Vorgaben abweichen, stehen Push-Benachrichtigungs-Konzepte wie SMS, Mail, RSS oder das automatisierte Generieren von Instandhaltungsmeldungen zur Verfügung. So können ungeplante Stillstandszeiten minimiert werden und geplante Stillstandszeiten in weniger kritische Zeitfenster verschoben werden.

Highlights und Nutzen – Proxia Prozessdaten-Modul:

•             Prozessdaten für die Instandhaltung nutzbar machen

•             Online-Überwachung von Telemetriedaten, auch auf mobilen Endgeräten

•             Automatische Generierung von Instandhaltungs-Meldungen

•             Reaktions- und Stillstandszeiten minimieren

•             Ursachen für Störungen identifizieren und darauf abgestimmte Maßnahmen einleiten

•             Schaffen einer Datengrundlage für automatisierte Entscheidungsprozesse

•             Prozessdaten als „Enabler“ für die Instandhaltung 4.0

 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

In Kooperation mit der Hochschule Niederrhein fertigt Arden auf Basis modernster 3D-Scanverfahren die Formen des Aerodynamik-Pakets für den Jaguar F-Pace. Nach der Finalisierung der Frontschürze im Modellbau verwendete Prof. Dr.-Ing. Norman Lupa des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Niederrhein einen handgeführten 3D-Scanner, um die Frontschürze des Fahrzeugs als dreidimensionales CAD-Modell abbilden zu können. Um ein nicht nur technisch, sondern auch optisch perfektes Ergebnis liefern zu können, bestand die Herausforderung zunächst in der Digitalisierung der modellierten Schürze. 

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Kindgerechte Orthesen dank 3D-Druck & Simulation

ANDIAMO GARANTIERT PERFEKTEN SITZ MIT ALTAIR HYPERWORKS

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.