Proficiency stellt Version 4.0 des Collaboration Gateway vor

Proficiency adressiert mit CG 4.0 einen Konflikt, mit dem sich viele Zulieferer täglich auseinandersetzen müssen: Einerseits stehen sie vor der Notwendigkeit, im Entwicklungsprozess native Design-Modelle mit dem OEM austauschen zu müssen. Andererseits wollen sie die im Design steckende Intellectual Property schützen. Mit CG 4.0 kann der Anwender entscheiden, ob Teile Feature-basiert, nur als geometrische Daten oder im Gesamtkontext einer Baugruppe gar nicht ausgetauscht werden sollen. Zudem läuft dieser Prozess automatisch als Teil des PLM Workflows ab. Neben Zeit- und Kostenersparnissen trägt Proficiency damit auch zum Schutz der unternehmenseigenen Design-Expertise bei und schützt vorhandene Wettbewerbsvorteile. Weitere Informationen über Proficiency: www.proficiency.de

So ermöglicht Proficiencys Lösung etwa beim Automobilzulieferer SZAE in Salzgitter den automatisierten Austausch nativer Modelle zwischen verschiedenen mechanischen CAD-Systemen. Dadurch lässt sich der kollaborative Designprozess mit OEM-Kunden und deren Zulieferern, zu denen beispielsweise Audi AG, BMW AG, DaimlerChrysler AG, Adam Opel AG und Volkswagen AG zählen, effektiver gestalten. SZAE erwartet durch den Einsatz von Collaboration Gateway signifikante Einsparungen, wodurch der ROI (Return on Investment) in deutlich weniger als 12 Monaten erreicht werden soll. (rar)

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.proficiency.de

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