06/2021

KI-EINSATZ: Von der Theorie zur Praxis

Künstliche Intelligenz VON SIEMENS IM INDUSTRIELLEN UMFELD

Mehr Flexibilität, Effizienz und Nachhaltigkeit im industriellen Umfeld lassen sich meist nur mit Lösungen realisieren, die über die Möglichkeiten der heutigen Automatisierungstechnik hinausgehen. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz ermöglichen bereits vieles, bringen aber auch gewisse technologische Anforderungen mit sich.

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Digital Engineering Magazin 06/2021

FACHKRÄFTE FÜR INNOVATIONEN DER ZUKUNFT GESUCHT

Liebe Leserinnen und Leser,

die Industrie steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen: Digitalisierung, Klimaneutralität oder Nachhaltigkeit – das sind nur ein paar Themen, auf die sich unsere Unternehmen einstellen müssen. Um die aktuellen und künftigen Herausforderungen zu meistern, benötigt Deutschland zukunftsfähige Innovationen in der Industrie. Das lässt sich nur mit gut ausgebildeten Fachkräften erreichen.
Damit Deutschland auch in Zukunft eine führende Rolle im Technologiebereich einnehmen kann, braucht es in den nächsten Jahren und Jahrzehnten Ingenieure, Entwickler und Programmierer, die die erforderlichen Innovationen erschaffen können. Deshalb ist es wichtig, die junge Generation von der Attraktivität technischer Studien­gänge und Berufe zu begeistern. Dafür ist jede Initiative recht, die dies unterstützt, wie zum Beispiel der Schülerwettbewerb Junior.ING, der im September 2021 in eine neue Runde geht. Bundesweit rufen 15 Ingenieurkammern Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen auf.
Wie eine zeitgemäße Ausbildung zukünftiger Ingenieurinnen und Ingenieure aus­sehen kann, zeigt das Beispiel der KU Leuven in Belgien. Der Beitrag auf den Seiten 34 und 35 verdeutlicht, wie die Universität Studierende der Ingenieurwissenschaften auf ihre berufliche Laufbahn und als Markt­innovatoren für Industrie 4.0 vorbereitet. In den Kursen zur virtuellen Produktentwicklung verwenden die Studenten eine große Palette an Softwarelösungen für CAD, CAM, PLM und Simulation. Für Projektarbeiten zu Hause können die Studierenden eine der fast 7.000 Lizenzen offline nutzen. Eine Kooperation mit einem führenden Industrie-Softwareanbieter macht dies möglich.

Viel Spaß beim Lesen!

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