Digital Engineering Magazin 02/2021

Simulations-App spart Zeit und Kosten

Thermische Verformungen bei Pulverbettverfahren simulieren

Ingenieure des Industrial Technology Research Institute haben eine Simulations-App entwickelt, mit der sich das Resultat des Laser-Pulverbettfusionsverfahrens, eines additiven Fertigungsprozesses, vorhersagen lässt. Dies spart viel Zeit und Geld.

Der digitale Zwilling ist angekommen

Liebe Leserinnen und Leser,
als vor Jahren der digitale Zwilling in der Produktentwicklung aufschlug, war er vor allem ein Thema der großen PLM-Anbieter. Viele Entwickler konnten mit dem digitalen Zwilling nur wenig anfangen. Das hat sich in der letzten Zeit allerdings gewandelt: Der digitale Zwilling wird immer stärker Thema in der Industrie, und zwar über deren gesamtes Anwendungs- und Branchenspektrum hinweg. Er ist die Basis für zahlreiche Anwendungen entlang des gesamten Produktlebenszyklus und bildet die Schnittstelle der physischen Produkte in die ­digitale Welt.
Digitale Zwillinge von Produkten, Maschinen und ganzen Anlagen sind jedoch weit mehr als virtuelle 3D-Modelle. Sie sind komplexe Konstrukte, die kontinuierlich mit Daten aus der realen Welt gespeist werden. Ziel ist es, das reale Geschehen zu simulieren und Unwägbarkeiten zu vermeiden, bevor das physische Produkt vorliegt.
Was bisher allerdings fehlte, ist ein herstellerübergreifender Ansatz. Das ändert sich jetzt: Anfang März hat die Industrial Digital Twin ­Association (IDTA) ihre Arbeit aufgenommen. Die Anwender-Vereinigung wurde von 23 namhaften Gründungsmitgliedern aus der Elektro­industrie, dem Maschinenbau, der Softwareindustrie und weiteren Branchen unter Beteiligung und Initiative der Industrie­verbände VDMA und ZVEI aus der Taufe gehoben. ­Die IDTA möchte mit dieser Initiative die Weiterentwicklung des digitalen Zwillings vorantreiben und ihn als offene und standardisierte Interoperabilitätskomponente in der Indus­trie etablieren. Zukünftige Innovationen sollen auf dem Konzept des digitalen Zwillings aufbauen und damit neue Möglichkeiten der digi­talen Wertschöpfung sowie neue Geschäftsmodelle eröffnen.

Viel Spaß mit der aktuellen Ausgabe!

Der digitale Zwilling ist angekommen

Liebe Leserinnen und Leser,
als vor Jahren der digitale Zwilling in der Produktentwicklung aufschlug, war er vor allem ein Thema der großen PLM-Anbieter. Viele Entwickler konnten mit dem digitalen Zwilling nur wenig anfangen. Das hat sich in der letzten Zeit allerdings gewandelt: Der digitale Zwilling wird immer stärker Thema in der Industrie, und zwar über deren gesamtes Anwendungs- und Branchenspektrum hinweg. Er ist die Basis für zahlreiche Anwendungen entlang des gesamten Produktlebenszyklus und bildet die Schnittstelle der physischen Produkte in die ­digitale Welt.
Digitale Zwillinge von Produkten, Maschinen und ganzen Anlagen sind jedoch weit mehr als virtuelle 3D-Modelle. Sie sind komplexe Konstrukte, die kontinuierlich mit Daten aus der realen Welt gespeist werden. Ziel ist es, das reale Geschehen zu simulieren und Unwägbarkeiten zu vermeiden, bevor das physische Produkt vorliegt.
Was bisher allerdings fehlte, ist ein herstellerübergreifender Ansatz. Das ändert sich jetzt: Anfang März hat die Industrial Digital Twin ­Association (IDTA) ihre Arbeit aufgenommen. Die Anwender-Vereinigung wurde von 23 namhaften Gründungsmitgliedern aus der Elektro­industrie, dem Maschinenbau, der Softwareindustrie und weiteren Branchen unter Beteiligung und Initiative der Industrie­verbände VDMA und ZVEI aus der Taufe gehoben. ­Die IDTA möchte mit dieser Initiative die Weiterentwicklung des digitalen Zwillings vorantreiben und ihn als offene und standardisierte Interoperabilitätskomponente in der Indus­trie etablieren. Zukünftige Innovationen sollen auf dem Konzept des digitalen Zwillings aufbauen und damit neue Möglichkeiten der digi­talen Wertschöpfung sowie neue Geschäftsmodelle eröffnen.

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Digital Engineering Magazin 02/2021
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Themenhighlights

Mit Special: Automatisierung

PRODUKTIVER UND FLEXIBLER
Wettbewerbsfähiger durch Digitalisierung

Gerätesicherheit im Fokus
IoT-Security in der Produkt­entwicklung berücksichtigen

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