Digital Engineering Magazin 02/2020

Flexibles Arbeiten auch für spezialisierte Poweruser

Workstations für mobile Mitarbeiter und HomeOffice

Die Arbeitswelt wandelt sich. CAD/CAM- und CAE-Spezialisten müssen heute in der Lage sein, von unterschiedlichen Unternehmensstandorten aus, flexibel und auf sichere Weise auf Engineering-Anwendungen zuzugreifen.
Dies kann auch von unterwegs oder vom Homeoffice erfolgen. Die beste Lösung hierfür sind Rack-Workstations
im Rechenzentrum eines Unternehmens.

Die Arbeitswelt wandelt sich. CAD/CAM- und CAE-Spezialisten müssen heute in der Lage sein, von unterschiedlichen Unternehmensstandorten aus, flexibel und auf sichere Weise auf Engineering-Anwendungen zuzugreifen.
Dies kann auch von unterwegs oder vom Homeoffice erfolgen. Die beste Lösung hierfür sind Rack-Workstations
im Rechenzentrum eines Unternehmens.

Digitalisierung als Chance begreifen

Liebe Leserinnen und Leser,

seit Wochen hält das Coronavirus SARS-CoV-2 die Welt in Atem und schränkt unser gewohntes Leben massiv ein. Die Auswirkungen der aktuellen Pandemie sind immens. Sie erzeugt menschliches Leid, und die Wirtschaft steht in vielen Teilen still. Die positive Seite ist, dass Menschen aus vielen Bereichen Lösungen suchen und diese entwickeln, um uns aus der Krise zu bringen oder sie besser zu meistern. Unterstützt wird dies durch die Digi­talisierung sowie durch Technolo­gien wie dem 3D-Druck.
Viele Konstrukteure und Entwickler ­erledigen derzeit ihre gewohnte Büro-­Arbeit im Homeoffice. Denn das Corona­virus hat Unternehmen dazu veranlasst, ­einen Großteil der Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten zu lassen. Jetzt kann sich das lang bekannte Konzept der Remote-Arbeit ­flächendeckend beweisen. Welche Konzepte es gibt, ­remote auf die Workstation zuzugreifen, zeigt unsere Titelstory auf den Seiten 10 und 11. Das kann eine leistungsfähige mobile Workstation sein oder aber der Einsatz einer Rack-Workstation im ­Rechenzentrum, wo die Nutzer von ­ihrem Notebook oder PC aus auf das System zugreifen. Ähnlich wie in Virtual-Desktop-Infrastructure-­Umgebungen überträgt die Rack-Wor­kstation im Rechenzentrum den kompletten Bildschirminhalt via Netzwerk auf ein Endgerät, das sich beispielsweise im Homeoffice eines Konstrukteurs befindet. Die genutzten Anwendungen und Daten verbleiben dabei immer im Firmenrechenzentrum. Damit behält das Unternehmen stets die Kontrolle über sein geistiges Eigentum, was bei lokal gespeicherten Daten nur sehr schwer möglich wäre. Zudem bietet der Ansatz einen höheren Schutz vor Cyber-Angriffen und Datenverlusten.
Eines ist klar: Die Unternehmen im Maschinenbau müssen in nächster Zeit nicht nur die Auswirkungen der Corona-Krise meistern, sondern sich auch Trends wie Klimaschutz, Mobilitätswende und Ressourcenmangel stellen. Sicher ist: Die Digitalisierung wird dabei eine wichtige Rolle spielen – gerade auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Was hier zu beachten ist, erläutern uns acht Experten aus Industrie und Forschung. Lesen Sie mehr darüber auf den Seiten 12 bis 14.

Viel Spaß beim Lesen
und bleiben Sie gesund!

Digitalisierung als Chance begreifen

Liebe Leserinnen und Leser,

seit Wochen hält das Coronavirus SARS-CoV-2 die Welt in Atem und schränkt unser gewohntes Leben massiv ein. Die Auswirkungen der aktuellen Pandemie sind immens. Sie erzeugt menschliches Leid, und die Wirtschaft steht in vielen Teilen still. Die positive Seite ist, dass Menschen aus vielen Bereichen Lösungen suchen und diese entwickeln, um uns aus der Krise zu bringen oder sie besser zu meistern. Unterstützt wird dies durch die Digi­talisierung sowie durch Technolo­gien wie dem 3D-Druck.
Viele Konstrukteure und Entwickler ­erledigen derzeit ihre gewohnte Büro-­Arbeit im Homeoffice. Denn das Corona­virus hat Unternehmen dazu veranlasst, ­einen Großteil der Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten zu lassen. Jetzt kann sich das lang bekannte Konzept der Remote-Arbeit ­flächendeckend beweisen. Welche Konzepte es gibt, ­remote auf die Workstation zuzugreifen, zeigt unsere Titelstory auf den Seiten 10 und 11. Das kann eine leistungsfähige mobile Workstation sein oder aber der Einsatz einer Rack-Workstation im ­Rechenzentrum, wo die Nutzer von ­ihrem Notebook oder PC aus auf das System zugreifen. Ähnlich wie in Virtual-Desktop-Infrastructure-­Umgebungen überträgt die Rack-Wor­kstation im Rechenzentrum den kompletten Bildschirminhalt via Netzwerk auf ein Endgerät, das sich beispielsweise im Homeoffice eines Konstrukteurs befindet. Die genutzten Anwendungen und Daten verbleiben dabei immer im Firmenrechenzentrum. Damit behält das Unternehmen stets die Kontrolle über sein geistiges Eigentum, was bei lokal gespeicherten Daten nur sehr schwer möglich wäre. Zudem bietet der Ansatz einen höheren Schutz vor Cyber-Angriffen und Datenverlusten.
Eines ist klar: Die Unternehmen im Maschinenbau müssen in nächster Zeit nicht nur die Auswirkungen der Corona-Krise meistern, sondern sich auch Trends wie Klimaschutz, Mobilitätswende und Ressourcenmangel stellen. Sicher ist: Die Digitalisierung wird dabei eine wichtige Rolle spielen – gerade auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Was hier zu beachten ist, erläutern uns acht Experten aus Industrie und Forschung. Lesen Sie mehr darüber auf den Seiten 12 bis 14.

Viel Spaß beim Lesen
und bleiben Sie gesund!

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