gesponsertIEF-Werner auf der automatica 2025: Portalsystem mit Zahnriemenachse für die sichere Handhabung

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Wie lassen sich Handhabungsprozesse sicher und wirtschaftlich gestalten? Das zeigt IEF-Werner auf der automatica mit Komponenten und Systemen, die sich bei Anwendern erfolgreich bewährt haben. Dazu gehört ein Portalsystem mit Zahnriemenachse.

(Bild:  IEF-Werner GmbH)
(Bild: IEF-Werner GmbH)

IEF-Werner zeigt in München sein Portalsystem mit der Zahnriemenachse Modul 115/25. Damit lassen sich Trays oder auch Kleinladungsträger mit einem Gewicht von bis zu 50 Kilogramm sicher handhaben. Durch die biege- und torsionssteifen Grundkörper der Module setzt der Automatisierungsspezialist für seine Kunden große Spannweiten mit Hüben von maximal 6,5 Metern um – das ist insbesondere beim Aufbau von Portalsystemen von Vorteil. Selbst bei hohen Belastungen und großen Hüben sind keine zusätzlichen Stützkonstruktionen erforderlich. Unternehmen reduzieren mit dieser Anlage nicht nur ihre Kosten, weil zusätzliche Bauteile entfallen – im Vergleich zu alternativen Lösungen profitieren sie auch von einem deutlich schnelleren Aufbau des Systems. Mit ihren Eigenschaften eignet sich die Zahnriemenachse ideal, um Werkzeugmaschinen zu beladen, für das Handhaben von Europaletten und im Sondermaschinenbau.

Die Zahnriemenachse Modul 115/25 steht in Hubabstufungen von je 60 Millimetern zur Verfügung. Beim Schlitten stehen zwei unterschiedliche Längen – 300 und 470 Millimeter – zur Auswahl, bei einer Breite von 115 Millimetern. Verbaut ist eine Führungsschiene in der Baugröße 25. Die maximale Verfahrgeschwindigkeit beträgt bis zu fünf Meter in der Sekunde, die Wiederholgenauigkeit liegt bei ±0,05 Millimetern.

Motoren können über acht unterschiedliche Varianten an das Modul 115/25 angebaut werden – sechs Möglichkeiten mit Riemenvorgelege, zwei mit direktem Motoranbau über ein Planetengetriebe. Die Zahnriemenachsen von IEF lassen sich als Parallelantrieb mit zwei mechanisch synchronisierten Achsen ausführen – beispielsweise zentral über Kegelradgetriebe. Das bietet sich speziell bei größeren Achsabständen an

Zum Portfolio gehört auch das Modul 160/15. In der Basisversion bietet diese Lineareinheit einen Hub von 100 bis 5.500 Millimeter und eine Verfahrgeschwindigkeit bis fünf Meter in der Sekunde. Der Schlitten der Lineareinheit kann mit bis zu 80 Kilogramm belastet werden. Um auf die oft speziellen Anforderungen der Kunden eingehen zu können, hat IEF-Werner verschiedene Varianten des Moduls im Programm. Dazu gehört etwa eine Version mit zwei unabhängig voneinander verfahrbaren Schlitten (Modul 160/15 G). Zwei Motoren bewegen über zwei Zahnriemen zwei Schlitten – unabhängig voneinander. Dieses innovative Antriebskonzept kann zum Beispiel zwei Lineareinheiten ersetzen, die für bestimmte Anwendungen nebeneinander angeordnet sind, was deutlich Platz spart.

Eine besondere Variante ist das Modul 160/15 GPA. Dabei handelt es sich um eine Positioniereinheit, die als Parallelantrieb ausgeführt ist: Zwei Motoren treiben zwei Schlittenpaare an, die jeweils einzeln ansteuerbar sind. Mit dieser Lösung ist es möglich, zwei Flächenportale platzsparend innerhalb des gleichen Arbeitsraumes zu betreiben. Ein Positioniersystem mit dem Modul 160/15 GPA lässt sich rationeller montieren als zwei einzelne Flächenportale, die zueinander ausgerichtet werden müssten. Ein weiterer Vorteil: Aufgrund des modularen Aufbaus stehen verschiedene Motoranbauvarianten für einen flexiblen Motoranbau zur Verfügung.

Anwender können das Modul 160/15 GPA für ganz verschiedene Aufgaben einsetzen. Dazu gehören zum Beispiel Pick & Place-Aufgaben in Palettier-, Montage- oder Verpackungsanlagen, die Verstellung von Anschlägen, Füge- und Einpressvorgänge in der Feinwerktechnik oder auch das Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen.

IEF-Werner verbaut in den Lineareinheiten hochwertige Führungen, die ein dynamisches und ruhiges Verfahren ermöglichen. Obwohl die Führungselemente durch den Zahnriemen effektiv vor Verschmutzung geschützt sind, kommen an den Führungswagen zusätzliche Abstreifer zum Einsatz. Auch das erhöht die Lebensdauer der Lineareinheiten.

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