Pilz stellt neues sicheres Schutztürsystem vor

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Ab sofort erweitert die Version Psenmlock die Familie der sicheren Schutztürsysteme bei Pilz. Die neue Variante bietet sichere Schutztürüberwachung und sichere Zuhaltung für Personen- und Prozessschutz bis zur Sicherheitskategorie PL e. Dank der schmalen aber robusten Bauform und der vielfältigen Montage-Möglichkeiten lässt sich das System flexibel einsetzen und einfach montieren.
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Ab sofort erweitert die Version Psenmlock die Familie der sicheren Schutztürsysteme bei Pilz. Die neue Variante bietet sichere Schutztürüberwachung und sichere Zuhaltung für Personen- und Prozessschutz bis zur Sicherheitskategorie PL e. Dank der schmalen aber robusten Bauform und der vielfältigen Montage-Möglichkeiten lässt sich das System flexibel einsetzen und einfach montieren.

Die neue Version Psenmlocksoll sowohl an kleinen, als auch an größeren, schweren Türen – Schwenk- und Schiebetüren sowie Hauben und Klappen als zuverlässiger Türwächter dienen. Über diese Anwendungen hinaus sorgt der flexibel gelagerte Betätiger für einen hohen Toleranzausgleich und eine uneingeschränkte Funktionsfähigkeit auch bei absackenden Türen. Dabei verringert die spannungslose Zuhaltung durch einen bistabilen Magneten den Energieverbrauch des sicheren Schutztürsystems. Diagnosedaten sind in zahlreichen Einbaupositionen gut erkennbar: LEDs an drei Seiten des Gehäuses unterstützen eine bedienerfreundliche Diagnose unabhängig von der Einbausituation.

Unbeabsichtiges Öffnen wird verhindert

Mit seiner Zuhaltekraft von 7.500 N und der integrierten Rastkraft von 30 N verhindert das sichere Schutztürsystem ein unbeabsichtigtes Öffnen der Schutzeinrichtung. So eignet sich Psenmlock insbesondere auch für Maschinen mit gefährlichem Nachlauf wie z.B. rotierende Messer, Schwingräder oder Roboter, bei denen eine sichere Zuhaltung bis PL d oder PL e zwingend notwendig ist. Zudem verhindert eine integrierte mechanische Wiederanlaufsperre ein versehentliches Aktivieren der Zuhaltung, separates Zubehör ist nicht notwendig. Die Wiederanlaufsperre macht nicht nur den Betrieb der Maschine sicherer, auch bei Wartungsarbeiten ist ein versehentliches Wiederanlaufen ausgeschlossen.

Großes Sicherheitsrisiko für den Bediener

Ein unbeabsichtigtes oder zu frühes Öffnen der Sicherheitsvorrichtung birgt bei Maschinen mit Nachlauf das größte Sicherheitsrisiko für den Bediener. Daher gilt es vor allem die gefährliche Situation beim Deaktivieren eines Schalters zu vermeiden. Die zweikanalige Ansteuerung der Zuhaltung bei PSENmlock stellt sicher, dass beim Öffnen der Tür keine Gefahr mehr besteht. Auch Fehlerfälle wie z.B. Kurzschluss werden sicher erkannt, so dass ein unbeabsichtigtes Öffnen der Tür verhindert werden kann.

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