30.11.2009 – Kategorie: Hardware & IT, Marketing

Output Device Monitor zur Lückenlose Überwachung von Aufträge und Geräte

Die ODM-Architektur ist eine Erweiterung der SEAL Systems-Ausgabemanagement-Lösungen zur zentralen und einheitlichen Überwachung von Aufträge und Geräten. Der Output Device Monitor ODM ist jetzt in einer erweiterten Version 1.0.3 freigegeben worden.

Die Backchannelinformation kann in verschiedenen Umgebungen und Oberflächen visualisiert werden:

  • SAP über Schnittstelle BC-XOM
  • Operatorkonsole für PLOSSYS netdome (OCON) und gXnetplot
  • Infoclient für PLOSSYS netdome und gXnetplot

Mit ODM werden Administratoren und Endanwender detailliert und zeitnah über alle Ereignisse an Geräte und mit Druckaufträgen informiert. ODM ist kompatibel mit der Multiserver-Architektur von SEAL Systems – zentrale und dezentrale Ausgabeserver können sich mit zentralen und lokalen ODM-Diensten verbinden. DM funktioniert mit Geräten aller Hersteller, Marken und Modelle. Einzigartig ist die Integration von Großformat-Ausgabegeräten.

Mit ODM werden die spezifischen Nachrichten auf einheitliche Meldungen und Warnungen abgebildet. Entwicklungsleiter Lars Palitzsch: "ODM bedeutet für Endanwender: End-to-End Auftragsverfolgung mit integriertem Gerätefeedback. ODM bedeutet für Administratoren: ALLE Geräte und deren Betriebszustand im Überblick – natürlich mit Ampelfunktion."

Informationen unter: www.sealsystems.de/news/latest.html


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