Optische Simulation: Ansys übernimmt Optis

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Ansys, Anbieter von Simulationssoftware, übernimmt Optis, Anbieter von Software für die wissenschaftliche Simulation von Licht, menschlichem Sehen und physikalischer Visualisierung. 

ansys_pr18-03optis2

Ansys, Anbieter von Simulationssoftware, übernimmt Optis, Anbieter von Software für die wissenschaftliche Simulation von Licht, menschlichem Sehen und physikalischer Visualisierung.

„Die technische Simulation spielt bei der Entwicklung von Sensoren eine zunehmend wichtige Rolle, da die Industrie um die Entwicklung sicherer autonomer Fahrzeuge wetteifert. Ansys hat speziell für die Entwicklung von Sensoren für autonome Fahrzeuge Simulationslösungen erarbeitet und wird mit der Übernahme von Optis seine Marktführerschaft ausbauen“, berichtet Thomas Zanzinger, Geschäftsführer von Ansys in DACH. „Durch die Erweiterung des Ansys-Portfolios um Optis entsteht eine umfassende Sensorlösung für den Markt, die sichtbares Licht und Infrarotlicht, Elektromagnetik und Akustik für Kameras, Radar und Lidar umfasst.“

Optis mit Sitz im französischen La Farlède entwickelt Software, die Licht und menschliches Sehen simuliert. Während andere Hersteller die Ästhetik des Lichts betrachten, basieren die Lösungen von Optis auf der realen Physik, um eine möglichst genaue Simulation zu ermöglichen. Das Produkt-Portfolio von des Unternehmens umfasst auch eine fotorealistische Virtual-Reality- und Closed-Loop-Simulationsplattform, die die Entwicklung autonomer Fahrzeuge beschleunigt. Mit diesem VR-Backbone in Kombination mit anderen Ansys-Lösungen, kann die Automobilindustrie die Umgebung – beispielsweise Straßenzustand, Wetter und Einbahnstraßen – simulieren, in der sich fahrerlose Fahrzeuge bewegen. Zu den Optis-Kunden gehören neben renommierten Automobilherstellern wie Audi, Ferrari, Ford und Toyota auch führende Unternehmen aus anderen Segmenten wie Airbus, Boeing, GE, L’Oreal und Swarovski.

Die Kombination der physikbasierten Lösungen von Optis für die optische Simulation mit dem breitgefächerten und tiefgreifenden Portfolio von Ansys soll einen Wettbewerbsvorteil für die Kunden beider Unternehmen und die gesamte Branche darstellen. „Gemeinsam werden wir eine neue Gruppe von Unternehmen mit umfassenden technischen Simulationen beliefern und die Simulation auf Anwendungsfälle der nächsten Generation wie Kameras und Lidar-Entwicklung für autonome Fahrzeuge ausdehnen. Schließlich ergänzen sich Ansys und Optis perfekt – Ansys ist seit fast einem halben Jahrhundert führend in der Entwicklung von Simulationslösungen und Optis spielt ebenfalls eine führende technologische Rolle“, fasst Thomas Zanzinger zusammen. „Fazit: Mit der Übernahme von Optis erweitert sich das branchenführende multiphysikalische Portfolio von Ansys um den immer wichtiger werdenden Bereich der optischen Simulation.“

Bild: Mit der Übernahme von Optis erweitert sich das multiphysikalische Portfolio von Ansys um den immer wichtigeren Bereich der optischen Simulation.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Maschinenbau im Wandel

LENZE BIETET UNTERSTÜTZUNG BEI DER DIGITALEN TRANSFORMATION

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.