Optimierte 3D-Fräsbearbeitung

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Die neue COSCOM-Software MillitFINISH konvertiert herkömmliche Punkt-zu-Punkt-3D-Fräsdaten (G1) in Bögen (G2/G3). Das reduziert laut Anbieter die Datenmengen um ein vielfaches, erhöht die Arbeitsvorschübe gewaltig und erzeugt zudem noch eine bessere Oberfläche. Seit dem Beginn der CNC Technik hat sich die Funktionsweise, wie eine CNC Maschine eine Kurve interpoliert, nur sehr wenig geändert. Jede Kontur, die nicht ohne weiteres mit Bögen oder einer höherwertigen Interpolationsroutine beschrieben werden kann, wird durch eine Punktefolge entlang des angenommenen Werkzeugweges beschrieben und direkt als Punkt-zu-Punktbewegung abgefahren. Was dann als “weiche und saubere” Oberfläche entsteht, ist bekanntlich eine Aneinanderreihung von kleinen linearen Bewegungen.

Wahrscheinlich gibt es zur Zeit weniger als eine Handvoll CAM Systeme auf dem Markt, die es erlauben, 3D Programme in Form von Bögen zu erzeugen. Üblicherweise generieren diese Systeme den Werkzeugweg mit der konventionellen Methode in Form von Punkten. Dann passen sie systematisch Bögen interpoliert mit den unterschiedlichsten Radien nach einer Toleranzvorgabe ein. Ein Problem dabei ist es, dass die Übergänge von einem Radius in den nächsten bzw. in eine Linearbewegung oftmals gar nicht, oder zumindest fast nicht, berücksichtigt werden. Nach der Berechnung werden die Programme dann in Form von Zirkularinterpolationen (G2/G3) von der CNC Maschine abgearbeitet.

Für alle Firmen, die keine oder nur ungenügende G2/G3 Ausgaben aus Ihrem CAM System erhalten, bietet COSCOM das von ihr entwickelte Softwarepaket MillitFINISH an. MillitFINISH liest NC- Programme aus quasi allen CAM Systemen ein und generiert daraus augenblicklich optimierte Daten in Form von angepassten Bögen.

Die Vorteile von MillitFINISH zusammengefasst:

· Wesentlich bessere Fräsoberfläche ohne Facettenbildung, dadurch erheblich geringere Nachbearbeitungszeiten.
· Bis zu 80% schnellere Bearbeitung auf herkömmlichen CNC-Fräsmaschinen.
· Deutlich bessere Maschinendynamik und hierdurch wesentlich höhere Arbeitsvorschübe.
· Vollständige Vorschubkontrolle, die Schleppfehler, auch bei der Verwendung hoher Vorschübe, wirkungsvoll verhindert.
· Im Regelfall 80-96% kleinere Fräsprogramme. Deshalb ist oft die Übernahme in den Steuerungsspeicher, ohne Daten aufteilen oder packen zu müssen, möglich.
· Erheblich geringere Belastung der Maschine und geringere Reparaturanfälligkeit, dadurch eine höhere Lebensdauer.
· Etwa 20-30% schnellere Bearbeitungszeiten auf modernsten Hochgeschwindigkeitsbe-arbeitungszentren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.coscom.de

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