OPEN MIND auf der AMB 2012

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Ein BMW ALPINA B6 GT3 wird den Stand des CAD/CAM-Herstellers OPEN MIND Technologies AG auf der Messe AMB 2012 zieren. Dabei ist der Sportwagen kein bloßer Blickfang, sondern ein Anwendungsbeispiel der CAM-Software hyperMILL, die vom 18. bis zum 22. September am Stand B31 in Halle 4 der Messe Stuttgart in der Version 2012 vorgestellt wird. ALPINA Burkard Bovensiepen GmbH & Co. KG, Hersteller exklusiver Automobile auf BMW-Basis, setzt sowohl in der Serien- und Prototypenfertigung, für Rennsportteile und Werkzeuge auf die NC-Programmierung mit hyperMILL.

Die CAM-Software hyperMILL ist richtungsweisend für durchgängige, effiziente Prozesse und vereint 2D-, 3D-, HSC-, Fräsdreh- und 5Achs-Simultanstrategien unter einer intuitiven Bedienoberfläche. Mit Hilfe ihrer Feature- und Makrotechnologie können komplexe Programmierungsaufgaben automatisiert werden. Zu den Highlights der Version 2012 zählen der neue Bearbeitungsmodus „Normtasche“, Optimierungen für das 3D-Schruppen, neue Strategien für die 5Achs-Bearbeitung von Impellern und Blisks sowie verbesserte Analysewerkzeuge.

Referenz am Messestand
ALPINA wird nicht nur mit einem Sportwagen, sondern auch am Donnerstag, dem 20. September, mit einem Konstrukteur am Stand von OPEN MIND vertreten sein. Besucher erfahren so aus erster Hand Details über die vielfältige Nutzung der Software beim exklusiven Automobilhersteller.
Ein Punkt, den die Anwender bei ALPINA besonders schätzen: Nach der Übernahme der CAD-Daten aus Catia V5 zeigt hyperMILL durch Bedienmasken und aufgabenorientiert nur praktikable und sichere Bearbeitungsmöglichkeiten und nicht alle theoretisch denkbaren Varianten. „Eine weitere Spezialität von hyperMILL ist die Bearbeitung mit indexierten Achsen. Es geht bei der 5Achs-Bearbeitung nicht darum, möglichst viele Bewegungen zu vollführen, sondern wirtschaftlich zu fräsen. Und das erreicht man, wenn eine Aufgabe mit möglichst wenigen Bewegungen ausgeführt wird”, erläutert Andreas Leser, Vertriebsleiter bei OPEN MIND. hyperMILL indexiert dabei automatisch die Achsen, die nicht benötigt werden. Nur an den Stellen, an denen das nicht geht, wird voll simultan gefahren. Dieses Verfahren ist effizienter und schont die Maschinen.

Schnell und sicher unterwegs
„hyperMILL eröffnet uns viele neue Möglichkeiten, um Teile zu fertigen oder Muster zu erstellen. Das System hat unsere Produktivität immens gesteigert und Kosten gesenkt. Zudem stimmt die Qualität”, sagt Matthias Schau, Entwicklungsingenieur bei ALPINA. Sehr wichtig sind ihm die Sicherheitsfunktionen zur Kollisionsvermeidung. „Wenn wir Teile über Nacht auf der Fräsmaschine laufen lassen, wollen wir schon sicher sein, dass alles funktioniert.”

Dass der BMW ALPINA B6 GT3 am Stand einen OPEN MIND Schriftzug trägt, ist übrigens kein Bestandteil des Messedesigns: OPEN MIND ist Sponsor im ALPINA-Rennsport, der zuletzt mit dem Titelgewinn der deutschen GT-Serie, der ADAC GT Masters, das Können der Autobauer aus Buchloe im Allgäu unter Beweis stellte.

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