Online-Stellenmarkt: Mehr als 35.000 offene Stellen für Ingenieure

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Online-Stellenmarkt: Mehr als 35.000 offene Stellen für Ingenieure

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Das Online-Stellenangebot für Arbeitskräfte im Ingenieurwesen ist in Deutschland seit Januar 2005 kontinuierlich gestiegen. Dies geht aus den Erhebungen der Internet-Stellenbörse Monster hervor. Während im Januar 2005 noch rund 14.400 offene Stellen im Ingenieurswesen online ausgeschrieben wurden, waren es im März 2006 bereits mehr als 35.000. Auch der Online-Stellenmarkt für Anlagen- und Maschinenbediener sowie Montierer entwickelte sich im vergangenen Jahr positiv. In dieser Berufsgruppe verzeichnet der Monster Employment Index im März mehr als 5.000 offene Stellen.

Regionale Unterschiede im Gehalt

Nach einer repräsentativen Gehaltsumfrage unter rund 20.000 Befragten von Monster Worldwide Deutschland verdienen Ingenieure beim Berufseinstieg durchschnittlich 35.000 Euro. Bei Ingenieuren in Hauptabteilungsleiter- oder Bereichsleiterfunktion beträgt das durchschnittliche Jahresgehalt 70.000 Euro.

Die Gehaltsanalyse belegt darüber hinaus, dass die Gehälter im Westen deutlich höher liegen als im Osten und auch im Süden höher sind als im Norden. So bekommen Ingenieure in Bayern ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 37.000 Euro, in den neuen Bundesländern liegt es im Schnitt 8.000 Euro niedriger. Verglichen mit anderen Ingenieuren schneiden Maschinenbauer nach Angaben der IG Metall beim Einstiegsgehalt am besten ab.

Die vergleichsweise hohen Gehälter sind nach Aussagen des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) unter anderem auf den Fachkräftemangel zurückzuführen, der sowohl den Mittelstand als auch Großunternehmen in Deutschland betrifft. Ein gutes Viertel der deutschen Unternehmen erwartet, offene Positionen künftig nicht besetzen zu können, so der VDI.

Davide Villa, CEO der Monster Deutschland GmbH:

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die Beratungsgesellschaft Invensity befürchtet eine zu schnelle und unbedachte Integration neuer Softwarelösungen in die digitale Fabrik. Dabei beziehen sich die IT-Experten auf die wachsende Anzahl von Software-Innovationen am Markt: 58 Prozent der IT-Experten gaben im Rahmen einer durch Invensity durchgeführten Trendstudie an, dass sie eine hohe Anzahl neuer Softwareentwicklungen in der Industrie 4.0 erwarten.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Neue Software-Plattform für die Messtechnik

GOM Inspect Suite

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.