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Neuartige Lösung parallelisiert Berechnungen Grafikkarten-Spezialist NVIDIA hat mit der GPU-Familie Tesla eine Lösung für die Parallelisierung von technisch-wissenschaftlichen Berechnungen vorgestellt. Der Berechnungsbeschleuniger, der zunächst in den Bereichen Geowissenschaften, Molekularbiologie und medizinische Forschung eingesetzt wird, soll ab 2008 auch für ingenieurtechnische Anwendungen zertifiziert sein. Andy Keane, Genral Manager GPU Computing bei NVIDIA, erklärte gegenüber dem DIGITAL ENGINEERING Magazin: „Mit Tesla können Ingenieure ihre Applikationen beschleunigen, indem sie ihren Berechnungsserver einfach mit einer Hardware-Komponente ergänzen. Beim Tesla-Konzept werden bis zu 128 Grafikprozessoren von NVIDIA in einem Chassis parallel angesteuert. Zusammen mit einer Funktionsbibliothek können Anwendungen wie Mathlab technische Berechnungen großer Datenpakete sehr schnell durcharbeiten. Voraussetzung ist die Zerlegbarkeit der Daten in kleinere Pakete, wie es beispielsweise bei FEM üblich ist. Die Tesla-Familie kommt in drei Bauformen auf den Markt: Als Berechnungs-Board, als PCI-X-Deskside-System sowie als 1U-Server, der in der höchsten Ausbaustufe technische Berechnungen mit rund 518 GFLOPS durchführt. Die Preise liegen bei etwa 1.500 US-Dollar für das PCI-X-System, bei 7.500 US-Dollar für das Deskside-System und bei etwa 12.000 US-Dollar für den 1U-Server.

Mehr unter www.nvidia.com

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