Startup Exchange Initiative Workshop mit IIT Madras, indischen Gründern und Dresdner Unternehmen 

Von TU Dresden 3 min Lesedauer

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Die TU Dresden (TUD) intensiviert ihre Zusammenarbeit mit dem IIT Madras Research Park durch eine innovative „Startup Exchange Initiative“ zum Austausch zwischen deutschen und indischen Start-ups.

  Zum internationalen Joint Start-up Workshop „Global Leadership in Intelligent Assistive Technologies” an der TUD kommen vom 12. bis zum 14. August 2024 Vertreter:innen von 30 indischen Unternehmern, darunter 14 Start-ups, mit deutschen Unternehmen wie u. a. ZEISS und Infineon, mit Mitgliedern der TUD-Hochschulleitung, Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), Spitzenforscher:innen sowie Gründer:innen und Transfer-Expert:innen der TUD zusammen.(Bild: Crispin-Iven Mokry)
Zum internationalen Joint Start-up Workshop „Global Leadership in Intelligent Assistive Technologies” an der TUD kommen vom 12. bis zum 14. August 2024 Vertreter:innen von 30 indischen Unternehmern, darunter 14 Start-ups, mit deutschen Unternehmen wie u. a. ZEISS und Infineon, mit Mitgliedern der TUD-Hochschulleitung, Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), Spitzenforscher:innen sowie Gründer:innen und Transfer-Expert:innen der TUD zusammen.
(Bild: Crispin-Iven Mokry)

Im Rahmen eines internationalen Joint Start-up Workshops „Global Leadership in Intelligent Assistive Technologies” an der TUD kamen vom 12. bis zum 14. August 2024 Vertreter:innen von 30 indischen Unternehmern, darunter 14 Start-ups, mit deutschen Unternehmen wie etwa Zeiss und Infineon, mit Mitgliedern der TUD-Hochschulleitung, Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), Spitzenforscher:innen sowie Gründer:innen und Transfer-Expert:innen der TUD zusammen.
 
Die Bedeutung dieser ersten Schritte zur Intensivierung künftiger Kooperationen verdeutlichte auch der Besuch des indischen Botschafters an der TUD zum Auftakt am 12. August 2024. So wies S.E. Harish Parvathaneni, Botschafter der Republik Indien in Deutschland, unter anderem auf die besondere Bedeutung der akademischen Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Indien hin, u. a. mit Blick auf gemeinsame Studienprogramme bzw. den Austausch von Studierenden, aber insbesondere auch auf eine enge Kooperation in den Bereichen Transfer, Erfindungen und Innovation. Diese Bereiche würden nun von der TUD gemeinsam mit dem IIT Madras adressiert. Darüber hinaus betonte der Botschafter die starke Partnerschaft zwischen Indien, Deutschland und Sachsen auf der Basis gelebter gemeinsamer Werte und u. a. mit dem Ziel, Wissenschaft voranzutreiben und Technologien zum gegenseitigen Gewinn zu entwickeln.

Start-ups der TUD international vernetzen

Ein Beispiel für solch eine Kooperation ist das von Prof. Andreas Pinkwart, Direktor des TUD|Excellence Center for Innovation, Transfer and Entrepreneurship (TUD|excite), geleitete Internationalisierungsprojekt „Startup Exchange Initiative“. Es soll die Start-ups der TUD international vernetzen, Innovationen, Technologietransfer und Unternehmertum fördern und gleichzeitig Erfindungen strategisch mit Indien verbinden: „Dieser internationale Workshop mit indischen und sächsischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Industrie und Startup-Szene ist Ausdruck der besonderen Kooperation zwischen TUD |excite und dem IIT Madras Research Park. Mit dem aktuellen Themenschwerpunkt ‚Intelligente Assistenzsysteme‘ adressieren wir ein Thema, das für eine wachsende Zahl von Menschen weltweit immer wichtiger wird. Gemeinsam mit unseren indischen Partnern wollen wir Impulse zur Entwicklung dieser Technologien durch innovative Ausgründungen hin zu bezahlbaren Produkten für internationale Märkte geben“, erläutert Prof. Andreas Pinkwart.

"Zusammenarbeit vertiefen"

„Mit dem IIT Madras verbindet uns schon seit Jahren eine enge Kooperation bisher im Bereich von Lehre und Forschung zur ökologischen Nachhaltigkeit. Beginnend mit unserem Besuch letzten Herbst in Chennai haben wir entschieden, die Zusammenarbeit zu vertiefen und auf breitere inhaltliche Basis zu stellen. Also neben Forschung und Lehre tritt nun auch der Technologietransfer und neben die Umweltwissenschaften treten die Mikroelektronik und die KI-Forschung sowie die medizinische Forschung“, sagt Prof.in Ursula Staudinger, Rektorin der TU Dresden.

„Ein weiterer Schritt auf diesem Weg einer engeren Kooperation mit Indien ist der heute begonnene erste Joint Start-up Workshop, der das wichtige Zukunftsthema Intelligente Assistenzsysteme fokussiert. TUD|excite und IIT Madras Research Park werden hier in Zukunft auch zu weiteren Themen mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus Chennai und Dresden zusammenarbeiten und Lösungen für die Herausforderungen von morgen entwickeln.“

 
Ein weiterer Schritt, um sowohl die Verbindungen nach Indien zu stärken als auch insbesondere die Kooperation mit dem IIT Madras zu intensivieren, ist der geplante Aufbau eines Liaison Office im IIT Research Park. Durch dieses Verbindungsbüro zwischen beiden Standorten können Kooperationen in den Bereichen Forschung, Studierendengewinnung und Technologietransfer erheblich gestärkt werden. „Die TU Dresden und der IIT Madras Research Park sehen diese Initiative als den Beginn einer langfristigen Partnerschaft, die zu bedeutenden Entwicklungen im Bereich der unterstützenden Technologien und darüber hinausführen wird”, unterstreicht Prof. Ronald Tetzlaff, Chief Officer Technologietransfer und Internationalisierung der TUD. 

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