Neues Cooling-Interface von Schneider Electric erhöht Energieeffizienz

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Mit dem dem neuen Optimized Management Interface (OMI) präsentiert Schneider Electric IT Business ein intelligentes Kommunikationssystem für Aquaflair Chiller, InRow Reihenklimasysteme und Uniflair Raumklimasysteme vor. Das OMI ist eine Schnittstelle, die Kaltwasser-Kühlaggregate von Schneider Electric miteinander verbindet, um eine optimale Energienutzung unter thermischen Lastbedingungen zu erzielen.
Mit dem neuen Cooling-Interface von Schneider Electric IT Business wird die Energieeffizienz im Rechenzentrum erhöht.

Mit dem dem neuen Optimized Management Interface (OMI) präsentiert Schneider Electric IT Business ein intelligentes Kommunikationssystem für Aquaflair Chiller, InRow Reihenklimasysteme und Uniflair Raumklimasysteme vor. Das OMI ist eine Schnittstelle, die Kaltwasser-Kühlaggregate von Schneider Electric miteinander verbindet, um eine optimale Energienutzung unter thermischen Lastbedingungen zu erzielen.

Das OMI umfasst eine Regelungssoftware sowie eine Benutzeroberfläche, eine optimierte Kaltwasser-Temperaturregelung, einen Notbetrieb und ein Alarmcode-Signal. Dabei stellt eine permanente Kommunikation zwischen den außen installierten Kaltwassersätzen und Klimasystemen im Datacenter sicher, dass aktuelle Informationen über die momentane Kühllast jederzeit und überall vorliegen. So lässt sich unter anderem der Kaltwasser-Sollwert zwischen dem Nominal- und Maximalwert am Kaltwassersatz variieren. Die Installation ist äußerst flexibel: Das OMI kann entsprechend der am Standort vorhandenen Konfiguration entweder als Installation am Kaltwassersatz (onboard), im Innenbereich an der Wand oder integriert in die elektrische Verteilung eingesetzt werden.

Energieeffizienz verbessern

Ziel des Kommunikationssystems ist es, maximale Energie im Teillastbereich zu sparen, indem Kaltwasserventile, Luftgeschwindigkeiten und Wassertemperatur kontinuierlich an die jeweiligen Gegebenheiten im Rechenzentrum angepasst werden. Ein Sommermodus stützt sich auf den Kaltwasser-Sollwert als wichtigen Faktor für den Energieverbrauch. Das OMI sorgt hierbei für einen Betrieb mit möglichst hohen Kaltwassertemperaturen, wodurch sich die Energieeffizienz erhöhen lässt.

In Chillern mit freier Kühlung wird das Kaltwasser je nach Außentemperatur ganz oder teilweise durch die Außenluft gekühlt. Bei mittlerer oder niedriger Last im Datacenter sorgt das OMI für einen Betrieb mit höheren Kaltwassertemperaturen, sodass der Anteil der freien Kühlung gesteigert wird. Tritt ein Fehler im Kommunikationssystem auf, arbeiten die Kühlsysteme ohne das OMI im Standardmodus weiter.? Diese Funktion ermöglicht die Handhabung kritischer Situationen und stellt eine unterbrechungsfreie Wärmeabführung sicher.

Erste Schritte vor der Implementierung

“Bei der Implementierung der Schnittstelle sollten Anwender darauf achten, dass jeder Hydraulikkreis ein eigenes Optimized-Management-Netzwerk benötigt”, erklärt Thomas Nieschalk, Systems Engineer Cooling bei Schneider Electric. “Dafür muss jeder Chillerverbund und jede Klimazone mit einem entsprechenden Interface ausgestattet werden. Für den optimalen Betrieb empfiehlt es sich, vorab die thermische Trägheit und Reaktion des Systems zu simulieren. Nur so ist garantiert, dass im laufenden Betrieb die anvisierten Energieeffizienzziele erreicht werden.” (sg)

 

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