Neuer 3D-Drucker von Conrad

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Auf der Basis des Ende 2013 vorgestellten 3D-Druckers RF1000 entwickelte das CTC (Conrad Technologie Centrum) sein neues Modell RF2000. Das Gerät bietet zusätzliche Features und eine erweiterte Funktionalität. Außerdem stellt Conrad die Renkforce 3D-Printbox vor.
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Auf der Basis des Ende 2013 vorgestellten 3D-Druckers RF1000 entwickelte das CTC (Conrad Technologie Centrum) sein neues Modell RF2000. Das Gerät bietet zusätzliche Features und eine erweiterte Funktionalität. Außerdem stellt Conrad die Renkforce 3D-Printbox vor.

Die bei Conrad Electronic entwickelten Renkforce 3D-Drucker haben sich auf Grund ihrer soliden Bauweise nicht nur bei Modellbauern oder Kleinserien-Herstellern bewährt, sondern erfüllen auch professionelle Anforderungen. Um den Anwendungsbereich zu erweitern, wurde auf der Basis des 3D-Druckers RF1000 ein weiteres Modell entwickelt.

Der 3D-Drucker RF2000 bietet neben dem Funktionsumfang des Vorgängermodells als wichtigste Neuerung einen Dual-Extruder, der Zweifarbdruck sowie Druck von wasserlöslichen Stützstrukturen für noch komplexere 3D-Modelle ermöglicht.

 

Der RF2000 bietet neben dem Funktionsumfang des Vorgängermodells als wichtigste Neuerung einen Dual-Extruder, der Zweifarbdruck sowie Druck von wasserlöslichen Stützstrukturen für noch komplexere 3D-Modelle ermöglicht. Auf Basis von Wünschen und Praxiserfahrungen von Benutzern des RF1000 fügte Conrad dem Modell RF2000 folgende nützliche Eigenschaften und Funktionen hinzu, die insbesondere den Ansprüchen professioneller Anwendungen entgegenkommen:

  • Dual-Extruder für Zweifarbdruck oder wasserlösliche Stützstrukturen
  • Ein Glaskeramikdruckbett mit besserer Objekthaftung. Die beheizte Glaskeramikplatte mit ausgezeichneter Oberflächenqualität bietet beste Haftung während des Druckvorgangs.
  • RGB-Beleuchtung des Druckbetts, die mit einem zukünftigen Firmwareupdate den Druckzustand per Farbwechsel anzeigt. Die optimierte Positionierung der LED-Streifen verbessert zusätzlich die Sicht auf das Modell während des Druckvorgangs.
  • Großes, kontraststarkes LCD-Display.
  • Ein System zum schnellen und einfachen Wechsel des Filaments.
  • 0,4-mm-Düsen sorgen für präzisere Druckqualität. Für andere Auflösungen sind Düsen von 0,3 bis 0,8 mm erhältlich.
  • Das schwarz pulverbeschichtete Gehäuse und die brünierten Stahlteile geben dem RF2000 3D-Drucker ein professionelles Aussehen.
  • Ein Not-Ausschalter sorgt für erhöhte Sicherheit. Das ist besonders nützlich beim Betrieb als Fräse.
  • Eine 230-Volt-Steckdose, die über den G-Code ( automatisch vom Fräsprozess gesteuert) für den Betrieb der Fräseinrichtung geschaltet wird. Hiermit lässt sich die Fräse während des Fräsvorgangs komfortabel steuern.
  • Neue Halterung für bis zu vier Filamentspulen. Der Filamenthalter ist kompatibel mit Rollen in verschiedenen Größen und sorgt für zuverlässige Materialzuführung.
  • Ein neu konstruierter Endanschlag mit Lichtschranke in der Z-Achse. Dies reduziert die Fehleranfälligkeit und dient als „Fail-Safe“-Feature (Eigensicherheit).
  • Ein neues Platinenlayout, das die Dual-Extruder-Funktionalität erweitert und für thermische Entlastung sorgt.
  • Ein zusätzlicher Lüfter sorgt für eine verbesserte Wärmeabfuhr im Geräteinneren und kühlt die Platine.
  • Zubehör zum Modell RF1000 ist auch für den Typ RF2000 geeignet, zum Beispiel Erweiterungen um die Fräse, Printbox, Filamenten usw.

Renkforce 3D-Printbox

Die ebenfalls neu vorgestellte Renkforce 3D-Printbox dient als Steuerungseinheit für die 3D-Drucker RF1000/2000 sowie für viele weitere 3D-Drucker. Sie ersetzt einen PC weitgehend und bietet einige einzigartige Features. Die Steuerung erfolgt entweder aus dem lokalen Netzwerk oder über die „Astroprint“-Cloud. Zur Bedienung kann jeder Computer (Smartphone/Tablet/PC) mit WLAN- beziehungsweise Internetzugang genutzt werden.

Steuerung und Überwachung von jedem Ort aus

Die 3D-Printbox, die für RF1000/2000 vorkonfiguriert ist (Plug & Play), steuert und überwacht einen 3D-Drucker mittels PC, Smartphone oder Tablet ganz einfach von jedem Ort aus. Der 3D-Drucker wird um eine Cloud-Anbindung mit integrierter Slicing-Funktion erweitert. Die Druckvorbereitung der Modelle erfolgt in der Cloud. Druckvorlagen werden auf der 3D-Printbox gespeichert. Druckvorlagen aus einer der umfangreichen Modellbibliotheken, zum Beispiel Modelle von Thingiverse, Yeggi und 3D Slash, lassen sich ganz einfach und ohne PC direkt ausdrucken. Die 3D-Printbox bietet Plug & Play-Kompatibilität mit vielen verschiedenen 3D-Druckern wie renkforce RF1000, MakerBot usw. Mit einer optional erhältlichen Webcam lässt sich der Druck jederzeit überwachen, und die erstellten Bilder können in der Cloud gespeichert werden. Einige der hier erwähnten Funktionen erfordern eine Internetverbindung und einen kostenfreien Astroprint-Account.

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