Neue Version von PTC Windchill

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PTC stellt die Version 10.2 von Windchill vor, einer Software für das Product Lifecycle Management (PLM). Der Software-Entwickler hat insbesondere an Funktionen gefeilt, mit denen Fertigungsunternehmen ihre Produktivität steigern und Gesetzesanforderungen effizienter umsetzen können.

Die „Unique Device Identification“ UDI der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) tritt 2014 in Kraft. Das Regelwerk sieht vor, dass jedem einzelnen Produkt, jeder Produktversion und -konfiguration eine UDI zugewiesen und deutlich sichtbar sein muss. Um den Aufwand zu reduzieren, benötigen Anbieter von Medizintechnik eine auf die neuen Anforderungen zugeschnittenen PLM-Lösung, denn eine UDI-gerechte Beschriftung bedeutet eine Vielzahl von neuen Daten.

PTC bietet „out of the box“ eine auf die Anforderungen zugschnittene vorkonfigurierte Lösung, die UDI-Daten verwaltet und nachvollziehbar und gemäß der Vorgaben speichert.

Die Lösung umfasst: Beschaffung und Verwaltung aller relevanten UDI-Daten aus verschiedenen Datenquellen; Automatisierung des Einreichprozesses mit Hilfe vordefinierter Review- und Genehmigungsworkflows sowie Algorithmen zur Validierung der Daten vor der Einreichung; Handhabung von Produktversionen und -varianten sowie Abdeckung von zukünftigen regulatorischen Anforderungen der FDA und anderer Organisationen.

PTC Windchill 10.2 bietet darüber hinaus zahlreiche qualitätsbezogene Funktionen, die für schnellere Problemlösungen sorgen. Dazu gehört die engere Integration mit leistungsfähigen Qualitätsanalysewerkzeugen und Änderungsmanagement-Prozessen. So kann zu einem frühen Zeitpunkt Einfluss auf die Produktqualität genommen werden, was das Risiko für teure Überarbeitungen und Probleme beim Kunden reduziert.

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