Neue Ansätze für die intelligente Autoentwicklung

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Zur Kundeneventreihe "OrangeDay" in München und Ingolstadt Mitte Juli hat der Ingenieursdienstleister in-tech hochklassige Referenten geladen, wie den Automotive-Experten Axel Deicke. Zudem bekamen die Kunden in München Einblicke in die BMW- und in Ingolstadt in die Audi-Projektflächen.
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Zur Kundeneventreihe “OrangeDay” in München und Ingolstadt im Juli hat der Ingenieursdienstleister in-tech hochklassige Referenten geladen, wie den Automotive-Experten Axel Deicke. Zudem bekamen die Kunden in München Einblicke in die BMW- und in Ingolstadt in die Audi-Projektflächen. Eine weitere Veranstaltung ist für den Herbst geplant.

„Der Erfolg des letztjährigen OrangeDays in München hat uns dazu veranlasst eine Folgeveranstaltung zu präsentieren und erstmalig auch einen OangeDay in Ingolstadt auszurichten. Für die hochkarätigen Sprecher und die Einblicke in die Projektentwicklungen bei BMW und Audi erhielten wir erneut sehr positive Resonanz, sodass wir unser Konzept der orangeDays mit innovativen Themen innerhalb der Automobilindustrie weiterführen werden“, kommentiert Christian Wagner, Geschäftsführer der in-tech GmbH. Der nächste orangeDay ist für Ende September in Wolfsburg geplant.

Wagner eröffnete die OrangeDays und stellte dabei in-tech als Innovationstreiber und Berater der Automobilindustrie dar. Ziel des Engineering-Unternehmens sei es, technische Lösungen für Herausforderungen der Zukunft im Automotive-Bereich zu entwickeln. Kernthemen der Digitalisierung sind: Autonomes Fahren, alternative Antriebe, Connectivity/Security und virtuelle Absicherung. Moderne Messtechnik und das Auslesen der Steuerdaten von Automobilen sind in diesen Themenfeldern unabdingbar, weswegen der Geschäftsführer zu den in-tech Eigenentwicklungen orangeCtrl, orangeRack, orangeHiL und orangeSwitch überleitete und diese dem Publikum kurz erläuterte. Nach der Vortragsreihe konnten sich die Besucher im Rahmen einer kleinen Ausstellung direkt bei den Entwicklern über die Produkte informieren.

Expertenvorträge skizzieren das Automobil der Zukunft

Anschließend folgten Expertenvorträge über innovative Lösungsansätze für die intelligente Absicherung. Axel Deicke, erläuterte dazu Herausforderungen auf dem Weg zum Auto der Zukunft. Mit über 35 Jahren Erfahrung in der Automobilindustrie, langjährig in leitender Funktion bei BMW, verfügt der Automotive Senior Expert über ein umfangreiches Wissen in den Bereichen E/E, R&D, Industrialisierung, Projekt Management und Aftersales und bot dem Publikum einen spannenden Überblick über aktuelle bis zukünftige Konzepte sowie Projekte. Dies leitete über zu Florian Amper, Leiter der HiL-Entwicklung bei in-tech, der über klassische Testkonzepte referierte und wie diese zukünftig optimiert werden können. Im Vordergrund stand dabei der orangeHiL von in-tech, welcher die Bedingungen im Fahrzeug simulieren kann. So kann die Fahrzeugelektronik schon sehr früh im Entwicklungsprozess unter realen Bedingungen getestet werden.

Kein autonomes Fahren ohne innovative Testkonzepte

Abschließend hielt Albert Habermann, Leiter des neu gegründeten Center of Innovation “Autonomes Fahren” bei in-tech, einen Vortrag über Frontloading im Absicherungsprozess. Er verwies darauf, dass die Weiterentwicklung der aktuell in Serie befindlichen Fahrerassistenzsysteme bis hin zum autonomen Fahren das Thema der nächsten Jahre sein wird. Nach ihm seien beispielsweise mehr als zehn Millionen gefahrene Kilometer notwendig, um sicherzustellen, dass autonom fahrende Autos mindestens so sicher wie manuell gesteuerte Autos sind. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, müssen klassische Testkonzepte mit neuen innovativen Konzepten kombiniert werden. Für den Experten zeichnen sich folgende Eckpfeiler einer künftigen Absicherungsstrategie ab: Optimierung klassischer Testkonzepte, Durchgängigkeit im Test, Virtualisierung und Automatisierung, Intelligente Auswertung aller verfügbaren Daten durch Offline Testing sowie Best Practice Vorgehensweisen.

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