Nachhaltige Schutzelemente für die Elektromobilität

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 3 min Lesedauer

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Moderne Antriebstechnologie und neue Bauteile für die Elektromobilität erfordern abgestimmte Schutzlösungen. Innovative Schutzelemente für E-Mobility-Anwendungen gibt es bei Pöppelmann Kapsto in großer Auswahl und nachhaltig aus recyceltem Kunststoff.

(Quelle:  Pöppelmann)
(Quelle: Pöppelmann)

Mit seinem Programm an nachhaltigeren Normreihen, das kontinuierlich ausgebaut wird, unterstützt Pöppelmann Kapsto seine Kunden aus dem Bereich der Elektromobilität nicht nur beim Schutz ihrer Bauteile, sondern ermöglicht ihnen gleichzeitig mehr Ressourcenschonung und die Reduzierung der CO2-Emission.

Hoch- und Niedervolt-Schutzlösungen

Die Kappen und Stopfen für den Hochvolt- sowie den Niedervolt-Bereich schützen unter anderem sensible Anschlüsse von Bauteilen im E-Mobility-Segment. So beispielsweise die Steckerkappen GPN 380 und GPN 384 für Hochvolt-Steckverbindersysteme verschiedener Hersteller. Diese werden aus 100 Prozent Post-Consumer-Rezyklat (PCR-PE) im eingesetzten Kunststoff, ausgezeichnet mit dem Blauen Engel, gefertigt. Die Kappen überzeugen durch ein funktionales Design sowie eine sichere Abdichtung und bieten unter anderem zuverlässigen Schutz vor Spritzwasser gemäß Schutzklasse IPX4. Die Steckerabdeckung GPN 385 aus PCR-PE für Hochvolt-Kontaktanschlüsse der Serie TE HV 280 übernimmt die zuverlässige Abdichtung bei Hochdruck- und Dampfstrahlreinigung und trägt ebenfalls das Umweltzeichen Blauer Engel. Weitere Normreihen, von GPN 360 bis GPN 364, umfassen Schutzlösungen für Kompaktstecker-Anschlüsse im Niedervolt-Bereich, die sich für verschiedene Öffnungen eignen, etwa MLK-, SLK- und MAK-Anschlüsse sowie FEP- und MQS-Flachsteckergehäuse. Die Schutzlösungen sind in zwei nachhaltigen Varianten verfügbar: Wahlweise in der Farbe Blau aus 100 Prozent PCR im eingesetzten Kunststoff oder in der Signalfarbe Gelb aus der Recycling-Mischung.

Schutzelemente aus Rezyklat für VDA PS3 Quick-Connector-Systeme

Mehr Nachhaltigkeit bietet das Unternehmen auch im Einsatz von Dichtkappen und -stopfen zum Schutz von PS3-Steckverbindungen („Push&Seal“) nach VDA-Norm im Thermomanagement. Die VDA-Dichtkappen GPN 242, geeignet für Schnellverschlussstutzen VDA PS3 QC, schützen den Anschlussbereich der Stutzen bis über die Fase. Sie sind für Varianten mit und ohne Verdrehsicherung verfügbar. Die perfekt sitzende Dichtstopfen der Serie GPN 247 sind optimal auf den Innenschutz des Anschlussbereichs von Schnellverschlusskupplungen nach VDA-Norm abgestimmt. In der Ausführung GPN 248 sind diese zusätzlich mit ergonomischer Grifflasche für eine schnelle Montage und Demontage ausgestattet. Alle Produkte werden aus 100 Prozent PCR-PE im eingesetzten Kunststoff gefertigt und tragen ebenfalls das Umweltzeichen Blauer Engel.

Musterkasten mit Schutzlösungen für die Elektromobilität

Der Hersteller hält für Konstrukteure von Bauteilen für die Elektromobilität schon heute eine Vielzahl an Schutzlösungen für Hochvoltkomponenten, Thermomanagement, Kontaktschutzstecker und viele weitere Einsatzzwecke bereit und entwickelt darüber hinaus individuelle Schutzlösungen für besondere Anwendungsfälle. Wie zahlreiche weitere Produkte aus dem Normprogramm des Kunststoffspezialisten werden viele davon standardmäßig als ressourcenschonende Alternative angeboten. Vor allem Kunden aus der Automobilbranche nutzen diese Schutzlösungen, weil sie deren eigene Nachhaltigkeitsanstrengungen unterstützen. „Interessenten können unseren E-Mobility-Musterkasten anfordern, der Kappen für Hochvoltanwendungen, Stopfen für Niedervoltanwendungen sowie Kappen und Stopfen für Thermoanwendungen enthält“, erklärt Johannes Berling, Leiter Produktmanagement bei Pöppelmann Kapsto. Den kostenlosen Musterkasten bietet der Experte für Kunststoffschutzlösungen kostenlos über die Website www.poeppelmann.com/kapsto/e-Mobility an und unterstützt seine Kunden so dabei, schnell die passende Lösung für Ihr Bauteil zu finden.

Gemeinsame Entwicklung von e-Mobility-Schutzlösungen durch Prämie gefördert

Der Automobilbranche steht nicht nur das Normprogramm mit vielen Standardlösungen zur Verfügung, sondern auch die Expertise des hauseigenen R&D-Teams. Bei der Erarbeitung individueller Schutzlösungen profitieren Unternehmen vor allem von der engen Zusammenarbeit mit den Experten des Herstellers – von der Entwicklung über die Erstellung von Erprobungsmustern bis hin zur Serienfertigung der finalen Schutzelemente. Sonderwünsche wie etwa die Produktion mit ESD-Schutz, also Schutz vor ungewollten elektrostatischen Entladungen, sowie die Fertigung in einem speziellen Sauberraum können bei der Entwicklung und Produktion ebenfalls umgesetzt werden. Der Kunststoffspezialist fördert die gemeinsame Entwicklung individueller Schutzkappen- und stopfen für E-Mobility-Anwendungen jetzt mit einer E-Mobility-Prämie in Höhe von 3000 Euro. Damit sollen Unternehmen aus der Automobilbranche dabei unterstützt werden, Veränderungen durch den Wechsel vom Verbrenner zum Elektrofahrzeug im Bereich der Schutzlösungen einfach und nachhaltig zu bewältigen.

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