MultiCAD-Visualisierung mit PDM-Integration

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Die Anwender von Enovia SmarTeam erhalten mit der Integration des Viewers 3DViewStation die Option, sich auch große Baugruppen aus den aktuellen Versionen von CAD-Systemen wie Catia V5, Creo, NX, und SolidWorks anzeigen zu lassen.
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Kisters und Design Rule haben eine 3DViewStation-Integration in Enovia SmarTeam vorgestellt. Damit bekommen SmarTeam-Nutzer Zugang zu einem Viewer, der große Baugruppen verarbeiten kann und dabei die aktuellen Versionen aller namhaften CAD-Systeme inkl. Catia V5, Creo, NX, und SolidWorks unterstützt.

Nutzungsmodi

Ein möglicher Modus ist die Nutzung der 3DViewStation, integriert in die Bedienoberfläche von Enovia SmarTeam. So kann die hohe Performance der 3DViewStation genutzt werden um selbst einige GByte große Baugruppen in Sekunden zu visualisieren. Der zweite Modus erlaubt es, CAD -Daten direkt mit der Vollversion zu laden, die die komplette Funktionalität für Analyse, 3D-Vergleich und Digital MockUp (DMU) bereit stellt. Außerdem erlaubt die Integration den Export nach 3D-PDF, inkl. der Nutzung von Templates, über das unter anderem Metadaten und ein Firmenlogo aufgebracht werden können. Die Kisters 3DViewStation kann eine Vielzahl von Datenformaten inkl. Catia, NX, Creo, SolidWorks, JT, 3D-PDF und STEP importieren und bietet zudem Werkzeuge zum Viewen, Analysieren und Kommunizieren von 3D-Daten als zum Beispiel STEP, JT oder 3D-PDF. Die Funktionalität umfasst viele Selektions-, Such- und Filtermöglichkeiten, Schnitte, Bemaßungen, Verschiebung von Teilen, Erzeugung von Ansichten, Wandstärken- und Kollisionsuntersuchung und mehr.

Produktvarianten

Die Kisters 3DViewStation ist als Desktop, ActiveX und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinking-Funktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.
 

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