MPDV: Ausgezeichnet innovativ

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Erfolg durch unternehmerische Weitsicht: MPDV Mikrolab hat auf dem auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Essen (26. Juni) die Auszeichnung „Top 100“ in der Kategorie Top-Innovator erhalten.
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Erfolg durch unternehmerische Weitsicht: MPDV Mikrolab hat auf dem auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Essen (26. Juni) die Auszeichnung „Top 100“ in der Kategorie Top-Innovator erhalten.

Top-100-Mentor Ranga Yogeshwar hat das seit über 20 Jahren verliehenen „Top 100“-Siegel an MPDV übergeben. Zuvor hatte sich MPDV Mikrolab einem zweistufigen wissenschaftlichen Analyseverfahren unterzogen. Das Unternehmen darf sich zum zweiten Mal Top-Innovator nennen.

Hinter der Auszeichnung steckt ein Innovationsmanagement, das vor allem durch zahlreiche Forschungspartnerschaften getragen wird. Die IT-Spezialisten, deren Anwendungen beispielsweise in der Kunststoff- und Automobilzulieferindustrie im Einsatz sind, setzen auf enge Kooperationen, etwa mit der Uni Potsdam, der TU Darmstadt, der TU Clausthal und dem Fraunhofer IITB in Karlsruhe. An den Partnerschaften beteiligen sich Mitarbeiter verschiedener Abteilungen. „Wir binden den zentralen Projektleiter, aber immer auch Vertreter unseres Produktmanagements und der Softwareentwicklung in das Kooperationsteam ein“, erklärt Firmengründer und Geschäftsführer Professor Dr. Jürgen Kletti.

Die Projektteilnehmer stellen ihre Erkenntnisse regelmäßig dem Management-Board vor. Dieses Gremium entscheidet anschließend, welche Innovation umgesetzt und in die Produktionsstandards aufgenommen wird.

Pro Jahr macht jeder der rund 260 Mitarbeiter des Unternehmens im Schnitt fünf Verbesserungsvorschläge – 30 Prozent schaffen es in die Umsetzung. Darüber hinaus gibt es abteilungs- und standortübergreifende Innovationsteams, die in regem Austausch miteinander bleiben. Wichtig sei dabei der interdisziplinäre Ansatz: Die neuen Ideen gedeihen durch die Zusammenarbeit von Produktmanagern, Anwendungsberatern, Vertrieblern und Marketingmitarbeitern. Bei speziellen Themen werden weitere Experten hinzugezogen.

„Unsere Ideen und ihre schnelle Umsetzung sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für uns“, erklärt Kletti. „Deshalb investieren wir viel Zeit und Aufwand in unser Innovationsmanagement. Wir setzen dabei auf den Ideenreichtum aller Mitarbeiter. Ihnen gebührt mein Dank für das Erreichen der ‚Top 100’-Auszeichnung.“

Grundlage der Auszeichnung mit dem „Top 100“-Siegel ist eine zweistufige Analyse, die Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien entwickelt haben. Die Wissenschaftler untersuchen das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg der mittelständischen Unternehmen anhand von über 100 Parametern in fünf Kategorien. Wer letztlich mit dem „Top 100“-Siegel ausgezeichnet wird, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung.

In diesem Jahr haben Franke und sein Team so viele Anmeldungen wie noch nie geprüft: Von 302 Qualifikanten schafften es 234 Unternehmen ins Finale. 178 von ihnen erhalten in drei Größenklassen (maximal 100 Unternehmen pro Größenklasse) die Auszeichnung. Den Rahmen für die Preisverleihung bildet der Deutsche Mittelstands-Summit in Essen.

Die „Top 100“ sind in jeder Hinsicht ausgezeichnet: 71 nationale Marktführer und sogar 31 Weltmarktführer sind dabei. Zusammen meldeten die Top-Innovatoren in den vergangenen drei Jahren 3.405 nationale und internationale Patente an. Knapp 41 Prozent ihres Umsatzes erzielten sie zuletzt mit Marktneuheiten und Verbesserungen, die sie vor der Konkurrenz auf den Markt brachten (Durchschnitt aller KMU in Deutschland: 6,6 Prozent). Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Die Top-Innovatoren investieren im Schnitt 10,5 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung (Durchschnitt aller KMU in Deutschland: 1,5 Prozent). Zwei Drittel der „Top 100“ sind Familienunternehmen.

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