Motek: Neue Getriebe und Verstiftverfahren von Wittenstein

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Die Wittenstein-Gruppe zeigt auf der Motek 2016 in Stuttgart (10. bis 13. Oktober) Servo-Schneckengetriebe der V-Drive-Baureihen mit einer neuen Produktgruppe sowie einem technologischen Upgrade bestehender Getriebeversionen. Zudem zeigt das Unternehmen ein neues Prinzip zum spanlosen Verstiften von Zahnstangen – das das Tauschen von Zahnstangen deutlich beschleunigen soll.
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Die Wittenstein-Gruppe zeigt auf der Motek 2016 in Stuttgart (10. bis 13. Oktober) Servo-Schneckengetriebe der V-Drive-Baureihen mit einer neuen Produktgruppe sowie einem technologischen Upgrade bestehender Getriebeversionen. Zudem zeigt das Unternehmen ein neues Prinzip zum spanlosen Verstiften von Zahnstangen – das das Tauschen von Zahnstangen deutlich beschleunigen soll.  

Alpha, die Antriebstechnik-Sparte der Wittenstein-Gruppe,  präsentiert auf der Motek zum ersten Mal das erweiterte Portfolio an Servo-Schneckengetrieben der Produktfamilie V-Drive. Das neu entwickelte V-Drive Basic steht zunächst in zwei Baugrößen mit den Grundabtriebsarten Hohlwelle und Vollwelle sowie insgesamt fünf Übersetzungen zur Verfügung. Für alle Ausführungen ist das Verdrehspiel von 10 bis ≤ 15 arcmin spezifiziert. Die besondere Geometrie und Ausführung der Verzahnung im V-Drive Basic soll nicht nur eine hohe Drehzahlreserve sowie einen hohen Wirkungsgrad gewährleisten – auch sehr leise und laufruhig sollen die Servo-Schneckengetriebe sein: maximal 65 dbA bei Volllast und sogar nur etwa 50 dbA bei mittleren Drehzahlen gibt der Hersteller an.

V-Drive Value und V-Drive Advanced

Die neuen Reihen sind vollständig kompatibel zu den bewährten V-Drive eco und V-Drive+, aber der Hersteller spezifiziert erhöhte Drehmomente und signifikant reduziertes Verdrehspiel für die Upgrade-Versionen V-Drive Value und V-Drive Advanced. Darüber hinaus sind beide V-Drive-Versionen mit einer Lebensdauer von über 20.000 Betriebsstunden angegeben – ein Wert, der etwa 25 bis 50 Prozent über dem aktuellen Marktstandard liegt.

Spanloses Verstiften von Zahnstangen in Minuten

Kein Bohren, keine Späne, keine Probleme durch die Zugänglichkeit und Lage der Maschinenteile. Das verspricht Wittenstein alpha und möchte das auf der Motek 2016 live zeigen für ein montagefreundliches Prinzip zum Verstiften von Zahnstangen: Dafür erforderlich soll lediglich das mitgelieferte zweiteilige Montageset sein, bestehend aus Montagestift und -hülse, das mit Hammer und Innensechskantschlüssel montiert wird. Gravierend die Zeiteinsparung bei der Montage: Mit dem spanlosen Verstiften sol eine sichere, formschlüssige Fixierung einer Zahnstange innerhalb von einer Minute möglich sein –statt 30 bis 45 Minuten beim herkömmlichen Verstiften. Auch im Servicefall könnten Zahnstangen so schnell und einfach getauscht werden. Überzeugen können sich Messebesucher am Wittenstein-Messestand selbst.

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