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Moderne Kunst: Digitalisierung, KI und Genforschung. Wie kommt der Mensch in der neuen Lebenswelt zurecht? Eine aktuelle Ausstellung gibt Aufschluss.
Moderne Kunst, Software und Klang im virtuellem Raum

Quelle: CAD Schroer

Unter dem Titel „Menschen mit medizinisch-wissenschaftlich bedingten Evolutionssprüngen“ hat das Künstler-Duo Anica Blagaj und Franco Melis gemeinsam mit dem Software-Entwickler CAD Schroer GmbH eine visionär gestaltete Ausstellung in der Alten Schlosserei am Marienhospital konzipiert. Seit dem 5. Juni 2020 startet der Kunstverein Brühl nach einer Corona-bedingten Pause mit dieser Ausstellung wieder seine Ausstellungstätigkeit.

Moderne Kunst und Software-Entwicklung

Anica Blagaj und Franco Melis arbeiten seit 1997 in Kunst- und Theaterprojekten zusammen. In der aktuellen Ausstellung gibt es neben Bildern, Klängen und Texten einen virtuellen Raum, den die Künstler in Zusammenarbeit mit CAD Schroer entworfen haben. Das Software-Unternehmen ist ein innovativer Partner für Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen in der Industrie, die moderne Technologien nutzen.

Jetzt hat CAD Schroer einen Abstecher in die Kunstszene gewagt. In einer engen kreativen Zusammenarbeit mit den beiden Künstlern ist es gelungen, die Werke und Klangstücke in einen neuen Gesamtzusammenhang zu verorten: der Virtuellen Realität. Virtual Reality (VR) ist eine computergenerierte Wirklichkeit, die mit Bild (3D) und in vielen Fällen auch mit Ton zusammenarbeitet. Dieses Zusammenspiel wurde hier für den Besucher der Ausstellung erlebbar gemacht.

Moderne Kunst und Klang im virtuellen Raum

Nur für diese Ausstellung ermöglicht es CAD Schroer den Besuchern mittels eines sogenannten VR-Headsets, den virtuellen Raum – quasi den Wohnraum – des Erzählers der Klanginstallation (er heißt Heinz Eins) – zu besuchen, der mit verschiedenen Bildern und Elementen der beiden Künstler versehen ist. Hier verschwinden durch Nutzung dieser innovativen technischen Möglichkeiten die letzten Barrieren in der Betrachtung der Kunst.

Der Besucher befindet sich mitten im Geschehen – er ist Teil der Inszenierung und kann diese wiederum durch seine Wahrnehmung beeinflussen. Eine gelungene Synthese von Kunst und Technologie, die Raum bietet für Assoziationen und Phantasien der Betrachter.

Eine Ausstellung für alle Sinne – satirisch pointiert

Grundlage der Ausstellung sind Zeichnungen von Anica Blagaj, die Menschen mit deutlichen Veränderungen zeigen. Umrisse sind schemenhaft erkennbar und die dargestellten Wesen scheinen sich gerade in Auflösung oder Transformation zu befinden. Ergänzend dazu hat Franco Melis die Audioinstallation „Heinz Eins“ eingerichtet, die auf satirisch pointierte Weise die Lebenswirklichkeit – hier die Wohnung – des Heinz Eins beschreibt und den (virtuellen) Raum hierdurch atmosphärisch erweitert.

Wie erlebt der Mensch als Lebewesen die voranschreitende Digitalisierung? Wie verortet sich der Mensch inmitten dieser Fülle an – auch digitalen – Eindrücken ohne sich selbst in einer stetigen Selbstoptimierung zu verlieren? Durch die enge Kooperation mit dem Software-Entwickler CAD Schroer ist es den Künstlern gelungen, einen innovativen Partner zu finden, der mit seinen Entwicklungen direkt am Puls des digitalen Zeitalters liegt und zukünftige Entwicklungen aktiv mitgestaltet.

Menschen mit medizinisch-wissenschaftlich bedingten Evolutionssprüngen ist geöffnet während der Ausstellungen
Mittwoch bis Sonntag 15:00-17:00 Uhr. Eine Finissage ist am 28. Juni 2020 um 15:00 Uhr angesetzt beim Brühler Kunstverein e.V.
Alte Schlosserei des Marienhospitals, Clemens-August-Straße 24, 50321 Brühl.


Weiterlesen auf DE-Online: Lineartechnik: Nadella wächst weiter um diese zwei Unternehmen

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