Mit Rapid Technologien zum Erfolg

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Mit Rapid Technologien zum Erfolg

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Im Rahmen des Seminars „Rapid Manufacturing“ am 7. Juli 2005 werden am iwb Anwenderzentrum in Augsburg Fertigungsverfahren für alle Ansprüche vorgestellt. Erste kommerzielle Anlagen zur schichtweisen Herstellung von Bauteilen wurden erstmals Ende der 80iger Jahre auf dem Markt angeboten. Zu diesem Zeitpunkt spielten diese generativen Fertigungsverfahren jedoch kaum eine Rolle für die Industrie und galten eher als Spielwiese für die Forschung. Inzwischen wurden neue Technologieansätze realisiert, um qualitativ hochwertigere Bauteile für anspruchsvolle Kundenwünsche zu verwirklichen. Mit den heutigen Anlagen werden Bauteileigenschaften erreicht, die noch vor einem Jahrzehnt nicht vorstellbar waren.

Das diesjährige Seminar „Rapid Manufacturing“ beschäftigt sich mit der Leistungsfähigkeit und Einsetzbarkeit von generativ fertigenden Systemen. Referenten wie Dr.-Ing. A. Dieterle von Hilti und Dr.-Ing. C. Over von der inno-shape GmbH stellen Methoden zur schnellen Fertigung von anforderungsgerechten Prototypen und neue Möglichkeiten der Produktgestaltung durch generative Fertigung vor. Seminarbegleitend findet ein Ausstellerforum statt, wo Besucher die Möglichkeit haben, neue Kontakte zu knüpfen und individuelle Fragestellungen zu diskutieren.

Das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München besteht aus dem Lehrstuhl für Montagesystemtechnik und Betriebswissenschaften und dem Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik. Die Forschung des iwb orientiert sich an den drei Ebenen der Produktionstechnik, den Fertigungs- und Fügeprozessen, den Produktionsanlagen/-maschinen und der Produktionsorganisation. Das iwb operiert mit einer eigenständigen Forschungseinrichtung in Augsburg und beschäftigt insgesamt 100 Mitarbeiter, von denen 60 im wissenschaftlichen Bereich tätig sind. (rar)

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.iwb.tum.de

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