Mit dieser Engineering-Plattform kommen auch Neueinsteiger klar

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 2 min Lesedauer

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Mit seiner neuen Plattform 2022 läutet Lösungsanbieter Eplan die Zukunft im Elektro-Engineering ein. Im Zentrum steht eine einfache Bedienbarkeit sowohl für erfahrene Anwender wie auch für Neueinsteiger. Die intuitive Oberfläche, die auf bereits gelernten Bedienkonzepten aufsetzt, bietet einen hohen Wiedererkennungswert der Engineering-Plattform und steigert zugleich das Nutzererlebnis.

(Quelle:  Eplan)
(Quelle: Eplan)

Die Eplan Plattform 2022 verfügt über ein neues Oberflächen-Design, verbesserte Workflows und viele Zusatzfunktionen in Verbindung mit ergänzenden Cloud-Services. Insgesamt ist Einfachheit in der Anwendung und eine hohe Performance kennzeichnend für die Engineering-Software. Das zeigt sich beispielsweise an den integrierten Ribbon-Bars, dem Backstage-View, den Anwender vielfach aus etablierten Software-Lösungen kennen und an einer verbesserten Bedienergonomie der Engineering-Plattform. Die intuitive neue Oberfläche ist angelehnt an international gängige Bedienkonzepte, die für einen leichten Einstieg sorgen.

Engineering-Plattform – Workflows in Zeiten der Digitalisierung

Auch und gerade beim Thema „Workflows“ haben die Entwickler angesetzt und die Software auf Kollaboration in der industriellen Lieferkette getrimmt. Denn CAE-Lösungen sind häufig eine Art „Backbone“ im Engineering und in der Produktentwicklung von Unternehmen. Üblicherweise sind sie tief in die Infrastruktur und Strategie des Kunden integriert und von Investitionsseite über Jahre geplant. Für die Entwicklung galt das klare Ziel, den Datenaustausch der einzelnen Stakeholder in den Ökosystemen von Unternehmen zu optimieren. Cloud-Applikationen wie eBuild, eManage (jetzt auch als Vollversion erhältlich) und eView geben weitere Schubkraft für ganz neue Formen der Kollaboration im Kontext der Plattform. Durch die Mehrwerte der neuen Cloud basierten Software-Lösungen können Unternehmen noch besser mit ihren Kunden, Partnern und Zulieferern zusammenarbeiten.

Markus Sommer, Elektrokonstrukteur bei J. Wagner, einem Hersteller von Beschichtungstechnik zur Veredelung von Oberflächen, ist von der neuen Bedienoberfläche überzeugt. „Die einheitliche Benutzerführung, die auf etablierten Bedienkonzepten aufsetzt, vereinfacht gerade neuen Mitarbeitern den schnellen Einstieg. Die Vielzahl an Funktionen sind gut strukturiert und übersichtlich angeordnet, und die integrierte Ribbon-Technik macht einfach Spaß in der Anwendung.“

Variantenabhängige Speicherung

Manchmal liegt der Mehrwert auch im Detail. So wie bei Michael Noack, Eplan-Administrator beim Schaltschrankbauer Koblenzer Steuerungs- & Verteilungsbau und verantwortlich für die Stammdatenpflege. Er hat die Plattform als Betatester genauer unter die Lupe genommen. Für ihn ist die neue Artikelverwaltung ein deutlicher Fortschritt, denn sie erlaubt fortan, alle Artikeleigenschaften eines Gerätes variantenabhängig zu speichern. „Die technischen Eigenschaften können mit der Plattform so variabler und korrekter abgebildet werden“, so Noack. „Beim Routing lassen sich jetzt beispielsweise Hilfsschalterblöcke von Schützen, deren Anschlussbezeichnungen je nach Unterbau ihre physische Position veränderten, korrekt abbilden.“ Die Folge: Das Anschlussbild ist exakt und vereinfacht nicht nur das elektrotechnische Engineering, sondern auch das spätere Routing im Schaltschrank.

Wechsel zum Subscription-Modell

Die Eplan Plattform 2022 wird ausschließlich im Subscription-Modell als Abonnement angeboten. Das vermindert das Investitionsrisiko durch niedrige Einstiegspreise und flexiblere Planungsmöglichkeiten zur individuellen Softwarenutzung. Mit diesen Abonnements stärkt der Hersteller auch die Beziehung zu seinen Kunden, um die Bedürfnisse der Praxis noch besser auf den Punkt zu bringen.

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