Mit diesem Zubehör wird aus dem Drehgeber ein Linear-Sensor

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Drehgeber messen Drehbewegungen, doch mit passendem mechanischen Zubehör lässt sich damit auch Bewegung/Status von Bändern und Abwicklungen erfassen.
Drehgeber - Durch zubehör wird er Linear

Quelle: Posital

Mit einem Zubehörbaukasten erweitert Posital das Einsatzspektrum seiner Ixarc-Drehgeber. Durch die Kombination mit Messrädern werden aus den magnetischen Drehgebern im Handumdrehen Sensoren, mit denen sich lineare Bewegungs- und Positionsmessungen durchführen lassen.

Punkten kann die clevere Messrad-Drehgeber-Kombination etwa bei komplexen Förderbandanlagen, in denen Geschwindigkeits- und Positionsdaten unterschiedlicher Subsysteme exakt erfasst und in der Steuerung synchronisiert werden müssen. Da die Rad-Encoder-Baugruppen ihre Messungen direkt auf den bewegten Oberflächen vornehmen, können Fehler aufgrund von Zahnradspiel oder Hysterese eliminiert werden. Das Ergebnis ist eine verbesserte Genauigkeit und somit geringerer Ausschuss in der Produktion. Prädestiniert sind die mit Messrädern bestückten Geber für das hochpräzise Messen bzw. Erfassen unterschiedlicher Werkstoffe und Materialien. Das Einsatzspektrum reicht vom Ablängen von Papier und Stoffen bis zu Draht oder Blech.

Diese Messräder gibt es für die Drehgeber

Die Messräder, die auf die Welle des Gebers montiert werden, sind wahlweise mit einem Umfang von 200 mm, 500 mm oder 12 Zoll erhältlich. Um eine gute Traktion auf den unterschiedlichen Materialien bzw. Werkstoffen zu gewährleisten, gibt es die Messräder mit vier verschiedenen Laufflächen. Zur Auswahl stehen eine Oberfläche aus Aluminium mit kreuzschraffierter Rändelung, glattes Polyurethan sowie zwei unterschiedliche Profilmuster auf PUR-Basis.

Schwenkarm erweitert die Möglichkeiten

Neu im Zubehörbaukasten ist ein federbelastetes Schwenkarm-Montagesystem für die Rad-Encoder-Baugruppen. Wie klassische federbelastete Montagehalterungen ist diese Vorrichtung so konstruiert, dass sie den Schlupf minimiert – und so einen konstanten Anpressdruck zwischen Messrad und der bewegten Oberfläche garantiert.

Der neue Schwenkarm ist so konzipiert, dass er größere seitliche Bewegungen der sich bewegenden Oberfläche kompensiert. Die Federspannung kann auf optimalen Anpressdruck zwischen Rad und bewegter Oberfläche eingestellt werden. Zusätzlich lässt sich die Position des Arms an der Federnabe umkehren, so dass der Installateur die Richtung der Federkraft ändern kann.

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