METAV: proALPHA kombiniert ERP mit Industrie 4.0

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Potenzial, Planung und Produktion – dies sind die meist diskutierten Themen rund um Industrie 4.0. Doch es geht auch um Prozesse: Um die Einbindung einer immer intelligenteren Produktion in die gesamte Wertschöpfungskette.
proALPHA kombiniert ERP mit Industrie 4.0

Potenzial, Planung und Produktion – dies sind die meist diskutierten Themen rund um Industrie 4.0. Doch es geht auch um Prozesse: Um die Einbindung einer immer intelligenteren Produktion in die gesamte Wertschöpfungskette.

ERP sichert in der voll vernetzten Fabrik den Austausch zwischen Maschinen und Betriebswirtschaft – ein essenzielles Thema für die metallbearbeitende Industrie. Wie man den optimalen Workflow und eine nahtlose Wertschöpfungskette über alle Systeme und Funktionen hinweg garantiert, zeigt proALPHA vom 23. bis 27. Februar 2016 im Themenpark Industrie 4.0 auf der METAV in Düsseldorf.

Eine Frage der Kommunikation

Industrie 4.0 ist letztlich eine Frage der Kommunikation, in der jeder Bestandteil der Wertschöpfungskette „mitredet“. Und das funktioniert am besten über das ERP-System. Hier laufen die Schlüsselinformationen zusammen, hier werden Daten analysiert und von hier gehen Impulse in die Abteilungen – zu Produktion, Logistik, Buchhaltung, Einkauf & Co. Ein ERP-System muss alle relevanten Subsysteme anbinden können und den reibungslosen Datenfluss gewährleisten – auch über die Unternehmensgrenzen hinaus.

Themenpark Industrie 4.0 auf der METAV

Dass das nicht nur funktioniert, sondern auch die Effizienz im Unternehmen auf einen neue Stufe heben kann, zeigt proALPHA auf der METAV: der Themenpark Industrie 4.0 ist dafür das ideale Forum. Anerkannte Technologieführer präsentieren ihre Lösungen rund um die Digitalisierung in der Fertigung.

Wie der Einstieg in Industrie 4.0 gelingen kann, erklärt der proALPHA Geschäftsführer Andree Stachowski auf dem Technologieforum am 23.02.2016 um 14:30 Uhr. Und wie man mit Hilfe des proALPHA Produktkonfigurators Angebotsvielfalt und Standardisierung in der Fertigung unter einen Hut bringen kann, erläutert der Entwicklungsleiter Produktion, Dr. Markus Berg am 25. Februar um 13.30 Uhr.

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