METAV 2016: Zufriedene Besucher und Aussteller

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Dichtes Gedränge in den Gängen, zufriedene Gesichter bei den Ausstellern. Dieses Bild bot sich in den Hallen 14 bis 17 auf dem Düsseldorfer Messegelände während der METAV 2016, die nach fünf Tagen zu Ende ging.
Die METAV 2016 war ein Publikumsmagnet.

Dichtes Gedränge in den Gängen, zufriedene Gesichter bei den Ausstellern. Dieses Bild bot sich in den Hallen 14 bis 17 auf dem Düsseldorfer Messegelände während der METAV 2016, die nach fünf Tagen zu Ende ging.

„Wir freuen uns sehr, dass die METAV mit ihrem neuen Konzept so gut angenommen wurde“, strahlt Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer beim METAV-Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken). „Der Neustart der METAV ist rund herum gelungen. Mit einem Besucherplus von 11 Prozent auf über 35.000 Fachbesucher hat sie sich ihre wichtige Position im Terminkalender der internationalen Metallbearbeitung mit Bravour zurück erobert.“
Besonders erfreut ist Schäfer, weil sich mit dem überarbeiteten Konzept auch neue Kunden für die METAV begeistert haben. „Knapp die Hälfte der Besucher war laut Besucherbefragung zum ersten Mal überhaupt auf einer METAV“, gibt er zu Protokoll. Die Messebesucher verfügen über hohe Entscheidungskompetenz.  Rund 45 Prozent gehören zum Top-Management, 45 Prozent haben  Beschaffungskompetenz. Sie kommen zur Hälfte aus dem Maschinenbau und zu rund 40 Prozent aus der Automobil- und Automobilzulieferindustrie.

Besucher und Aussteller vergeben Bestnoten

Die Besucher interessierten sich in der Mehrzahl für Werkzeugmaschinen, CAD/CAM, Prüf- und Messtechnik, den Werkzeug und Formenbau und Additive Manufacturing. Mit dem, was die METAV dazu gezeigt hat, waren sie rund herum zufrieden. Über 90 Prozent vergeben in der Besucherbefragung Bestnoten.
In der Besucherstruktur spiegelte sich die Positionierung der METAV nördlich der Mainlinie und in den angrenzenden Märkten wider. Über 70 Prozent der Besucher kamen aus West- und Norddeutschland. Rund ein Zehntel der Besucher reiste aus dem Ausland, aus 36 Ländern, an. Die Top-Besucherländer sind Belgien und die Niederlande.

Neues Area-Konzept

Ein Grund für den Erfolg der Messe war das neue Area-Konzept, mit dem frischer Wind eingezogen ist. Ob zum Kernbereich Maschine, Werkzeug und Messtechnik, zu den Produktbereichen Additive Manufacturing (AM) und Quality oder den beiden Kundensegmenten Medical und Moulding, die sich jeweils in gleichnamigen Areas präsentierten – die Fachbesucher konnten sich über die komplette Prozesskette informieren und haben zu jeder Fragestellung von der Produktidee über die Fertigung bis zur Qualitätssicherung kompetente Ansprechpartner vorgefunden. Überdies befruchteten sich der METAV-Kernbereich und die Areas gegenseitig.

Großes Interesse an generativen Fertigungsverfahren

Fast ein Drittel der Besucher interessiert sich laut Besucherbefragung für Additive Manufacturing. Etwa 20 Prozent setzen das Verfahren bereits selbst ein, 15 Prozent planen dies. Daher ist die AM-Area auch für Aussteller attraktiv.
Die AM-Area wurde begleitet von der internationalen B2B-Konferenz „Inside 3D Printing“.

Industrie 4.0 ist Besuchermagnet

Über drei Viertel der Besucher gaben an, sich für Industrie 4.0 zu interessieren. Entsprechend hoch war die Nachfrage von Ausstellern nach dem Themenpark Industrie 4.0. 23 Firmen präsentierten sich dort.
Alle Areas und der Themenpark Industrie 4.0 boten nicht nur Ausstellungsfläche, sie wurden auch durch Vortragsforen ergänzt. Dies kam bei den Ausstellern sehr gut an.

Die nächste METAV findet vom 20. bis 24. Februar 2018 in Düsseldorf statt.

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