Nach dem kräftigen Wachstum im vergangenen Jahr heißt es für 2018 bei gbo Datacomp weiter durchstarten: Die Auftragsbücher des MES-Lösungsanbieters sind gefüllt wie nie, die Belegschaft wächst. Neue Funktionen erweitern die Leistungsfähigkeit der Bisoft-MES-Produkte und die Beteiligung am Forschungsprojekt Quadrika trägt erste Früchte.

„Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2017 mit vielen neuen Kunden und Projekten zurück“, kommentiert Michael Möller, Geschäftsführer von gbo. Die Vergrößerung der Belegschaft gestalte er mit Fokus auf die Ausweitung der Bereiche Consulting sowie Forschung und Entwicklung. Erfahrene Spezialisten für die Kundenberatung und Produktentwicklung verstärken das gbo-Team.

„Wir können nun auf größere Ressourcen zurückgreifen, um unsere Kunden noch umfangreicher beraten und ihre Anforderung noch schneller und flexibler umsetzen zu können“, erklärt Möller. Immer mehr Unternehmen setzten auf die Digitalisierung von Arbeits- und Produktionsprozessen. Sie suchen nach erfahrenen Partnern, die mit ihnen gemeinsam den Weg in die Industrie 4.0 gehen – Schritt für Schritt.

IoT und Vernetzung treiben das Geschäft

So starten beim MES Experten 2018 erste Projekte im Bereich „Internet of Things (IoT)“, in denen es um die Vernetzung und Kommunikation physischer und virtueller Objekte geht. Darüber hinaus möchte gbo in diesem Jahr wichtige Weiterentwicklungen seiner MES-Lösungen präsentieren. Dazu gehören beispielsweise Funktionen für mobile Anwendungen und den Bereich Integration sowie neue Tools für die Schnittstellenstandards OPC, OPC UA und MTconnect. „Nur wenige Unternehmen können für alle drei Standards praxistaugliche Tools anbieten“, kommentiert Möller.

Auch geforscht wird kräftig

Ihr umfassendes Know-how bringen die Augsburger zudem in das Forschungsprojekt Quadrika zur Entwicklung eines Risikomanagements in der Produktion ein. Hier arbeitet gbo Datacomp unter anderem mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und dem Werkzeugmaschinenlabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zusammen. 2018 wird Quadrika in den Feldversuch gehen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Die Digitalisierung greift tiefer

„Die Digitalisierung greift immer tiefer in die Prozesse produzierender Unternehmen ein“, erläutert gbo-Chef Möller. Er und sein Team bieten passende Lösungen, Know-how und die Erfahrung aus vielen erfolgreich umgesetzten Projekten. „Es warten spannende Aufgaben auf uns“, sagt sich Möller, er freue sich auf 2018.