Maxon Motor eröffnet Innovation Center

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Die Maxon Motor AG hat nach zweijähriger Bauzeit das neue Innovation Center am Hauptsitz in Sachseln (Schweiz) eröffnet. Neben Forschung und Entwicklung ist hier in Zukunft die Produktion von Mikro-Antriebe für die Medizintechnik untergebracht.

maxon

Die Maxon Motor AG hat nach zweijähriger Bauzeit das neue Innovation Center am Hauptsitz in Sachseln (Schweiz) eröffnet. Neben Forschung und Entwicklung ist hier in Zukunft die Produktion von Mikro-Antriebe für die Medizintechnik untergebracht.

Der Schweizer Antriebsspezialist Maxon Motor fügt hat am 9. November am Hauptsitz in Sachseln im Kanton Obwalden sein neues Innovation Center eröffnet. Hier sollen künftig die verschiedenen Abteilungen der Forschung & Entwicklung konzentriert zusammenarbeiten. Das sechsgeschossige Gebäude bietet zudem Platz für die stark ausgebaute Produktion von Mikro-Antrieben für die Medizintechnik. Diese kommen unter anderem in Insulinpumpen, Medikamentendosiersystemen oder Operationsrobotern zum Einsatz. Um höchste Qualitätsansprüche zu erfüllen, integriert maxon moderne Reinräume in die Produktion.

Am Hauptsitz von Maxon sind mehr als 1200 Mitarbeitende beschäftigt. Sie erhalten nun mit dem neuen Innovation Center ein fünftes Gebäude, das mit den bisherigen Bauten über Fußgängerbrücken (Passerellen) verbunden ist. Der Neubau besteht aus zwei Untergeschossen mit Parkplätzen und technische Anlagen, zwei Produktionsebenen und zwei Geschossen für Büros. Auf dem Flachdach wird eine Solaranlage installiert, die jährlich 180 Megawattstunden Energie liefert. Mehrere Bäume, Sträucher und ein Biotop ergänzen die Umgebung.

Das Innovation Center ist für rund 30 Millionen Franken realisiert worden und stellt einen wichtigen Teil der Wachstumsstrategie von Maxon dar. «Wir stärken damit unseren Schweizer Hauptsitz, um uns global noch besser auf die einzelnen Märkte konzentrieren zu können», sagt Maxon-CEO Eugen Elmiger. Damit verbunden ist ein globales Forschungs-&-Entwicklungs-Team sowie ein kontinuierlicher Ausbau der acht Produktionsstandorte. Mit den weltweit über 2600 Mitarbeitern soll der Schwerpunkt künftig noch stärker auf gesamtheitliche Antriebssysteme und deren Integration in verschiedenste Anwendungen gelegt werden.

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