Mathematik-Software im Museum bestaunen

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Das Sience Museum in London zeigt seit dem 8. Dezember in der Ausstellung "Mathematics: The Winton Gallery" neben weiteren Exponaten auch eine frühe Version der Mathematiksoftware Maple aus dem Jahr 1997. Ziel ist darzustellen, wie Mathematiker und ihre Werkzeuge und Ideen dazu beigetragen haben, die moderne Welt in den letzten 400 Jahren zu formen.
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Das Sience Museum in London zeigt seit dem 8. Dezember in der Ausstellung „Mathematics: The Winton Gallery“ neben weiteren Exponaten auch eine frühe Version der Mathematiksoftware Maple aus dem Jahr 1997. Ziel ist darzustellen, wie Mathematiker und ihre Werkzeuge und Ideen dazu beigetragen haben, die moderne Welt in den letzten 400 Jahren zu formen.

Die Dauerausstellung „Mathematics:  The Winton Gallery“ stellt die Mathematik ins Zentrum unserer Existenz und erwckt das scheinbar spöde Thema mit Geschichten, Objekten und Entwicklungen zum Leben. Sie enthält über 100 Ausstellungsstücke aus den Bereichen Technologie, Informatik und Mathematik  der weltberühmten Sammlung des Science Museum, einschließlich einem islamischen Astrolabium aus dem 17. Jahrhundert, einem frühen Prototypen der Chiffriermaschine Enigma und dem Doppeldecker „Gugnunc“ von Handley Page als Ergebnis revolutionärer Forschung zur Aerodynamik. Die Ausstellung erklärt, wie die Anwendung der Mathematik Menschen, Technologien und Ideen im Lauf der Geschichte geformt hat und von ihnen geformt worden ist.

„Die Anwendung der Mathematik ist die Grundlage sehr vieler Aspekte unseres Lebens und unserer Arbeit, und wir hoffen, dass diese Zusammenstellung bemerkenswerter Geschichten, Personen und Objekte die Besucher dazu anregen wird, die Mathematik in einem neuen Licht zu sehen und darüber nachzudenken“, sagte hierzu Dr. David Rooney, leitender Kurator von Mathematics:  The Winton Gallery im Science Museum. „In ihrem Kern erzählt die Mathematik-Ausstellung die reiche kulturelle Geschichte des menschlichen Strebens, das dazu beigetragen hat, die Welt in den letzten 400 Jahren zu verändern.“

Maple ist 1980 als Computeralgebrasystem entwickelt und von Studierenden an der University of Waterloo 1981 erstmals im Rahmen eines Kurses eingesetzt worden. Auf den Markt gekommen ist Maple 1984 als Maple v3.3. Fünf Jahre später erhielt Maple 4.3 den Editor’s Choice Award des PC Magazine, was zu einer raschen Verbreitung im Markt geführt hat. Im Lauf der nächsten über 20 Jahre ist die Maplesoft-Produktpalette weiter angewachsen. Heute umfasst sie zusätzlich MapleSim, Maple T.A. und Möbius. Diese Lösungen werden in akademischen und Forschungseinrichtungen sowie von Ingenieuren in über 90 Ländern auf der ganzen Welt eingesetzt.

„Die neue Mathematik-Ausstellung bietet den Besuchern eine hervorragende Gelegenheit, die Entwicklung der Mathematik und der Technologie zu erleben und einen Eindruck davon zu erhalten, wie die Mathematik dazu beigetragen hat, unsere Welt zu formen“, erklärte hierzu Jim Cooper, Präsident und CEO von Maplesoft. „Wir finden die Idee, den Besuchern Maple in dieser frühen Form zu zeigen und ihnen seine Rolle in der Entwicklung der Mathematik zu erklären, ganz ausgezeichnet.“

Eine Timeline zur Entwicklung von Maple im Lauf der Jahre finden Sie unter http://www.maplesoft.com/25anniversary/

Weitere Informationen zur neuen Ausstellung finden Sie auf der Website des Science Museum unter www.sciencemuseum.org.uk/mathematics.

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