Materialdatenbank: So unterstützen Werkstoffinformationen die Simulation

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In der Produktentwicklung ist die Werkstoffauswahl entscheidend. Eine umfassende, detailgenaue Materialdatenbank bildet die Grundlage für entsprechende Simulationen.
Materialdatenbank

Quelle: Altair

  • Altair bringt mit Altair Material Data Center eine moderne, umfassende und detailgetreue Materialdatenbank für die Simulation auf den Markt
  • Die Datenbank soll Tausende hochwertige Werkstoffe enthalten, darunter Polymere, Metalle und Verbundstoffe.
  • Sie wird über direkte Schnittstellen zu gängigen Solvern verfügen.

Das Technologieunternehmen Altair, das Lösungen für die Bereiche Data Analytics, Produktentwicklung und High-Performance Computing (HPC) anbietet, gibt die Markteinführung von Altair Material Data Center bekannt. Dabei handelt es sich um eine moderne, umfassende, detailgetreue Materialdatenbank für die Simulation. Das Altair Material Data Center verfügt über genaue Daten und Datenverknüpfungen für Metalle, Kunststoffe und Verbundstoffe sowie über direkte Schnittstellen zu Altairs und anderen gängigen Solvern.

Eine der wichtigsten Entscheidungen bei der Produktentwicklung ist die Auswahl der Werkstoffe für die Produktion. Altair investiert seit mehreren Jahren erheblich in den Bereich der Materialmodellierung und hat kürzlich M-Base übernommen, einen Anbieter von Materialdatenbanken und Werkstoffinformationssystemen mit Schwerpunkt auf Kunststoffen.

Materialdatenbank unterstützt die Simulation

Die Einführung von Altair Material Data Center, jetzt in Kombination mit der Kunststoffdatenbank von M-Base, ermöglicht es Altair, die entscheidende, umfassende Werkstoffinformation und Infrastruktur bereitzustellen, die für die Vorhersage und Optimierung der Produktleistung durch Simulation erforderlich ist. Damit können Konstrukteure, Ingenieure und Wissenschaftler Materialien erforschen – einschließlich Ermüdungsverhalten und strukturellen, fluid/thermischen und elektromagnetischen Eigenschaften sowie spezifische, fertigungsrelevante Daten. Altair Material Data Center kann als Stand-alone Anwendung oder über die Schnittstellen der Altair Simulations- und Optimierungswerkzeuge genutzt werden.

„Altair Material Data Center ist eine weitere überzeugende Lösung, die unseren Kunden dabei hilft, Zeit und Geld zu sparen sowie die Innovation und Leistung von Produkten über den gesamten Lebenszyklus der Produktentwicklung und Fertigung hinweg zu verbessern“, sagte James R. Scapa, Gründer und CEO, Altair. „Wir haben eine enge Beziehung mit Materialherstellern aufgebaut und jetzt, mit der Übernahme von M-Base, haben wir unsere Marktpräsenz in der Kunststoffindustrie weiter ausgebaut.“

Die Materialdatenbank umfasst:

  • Umfassendes Werkstoffinformationsmanagementsystem – Zugang zu Daten von Metallen, Polymeren und Verbundwerkstoffen, einschließlich deren Datenblättern, Quelldaten und Solverkarten mit vollständiger Rückverfolgbarkeit zur Zuliefererquelle, was belastbare, fundierte Annahmen und eine abteilungsübergreifende Konsistenz gewährleistet;
  • Flexibler Zugang und Skalierbarkeit – Kunden können reibungslos auf das Altair Material Data Center als eine SaaS Lösung zugreifen, die von Altair oder lokal gehostet wird, um geschützte Informationen innerhalb der Lösung zu verarbeiten;
  • Intuitives Anwendererlebnis – einfache web-basierte Schnittstelle, um sich Materialdaten anzeigen zu lassen sowie diese intuitiv zu betrachten, zu durchsuchen und zu vergleichen;
  • Umfassende simulationsorientierte Datenanzeige – Materialkarten können schnell und einfach für Altairs und andere gängige Solver erzeugt werden.
  • nahtlose Integration – durch eine offene API lässt sich das Altair Material Data Center mit jeder beliebigen Desktop-Applikation/Solver integrieren, um einen durchgängigen Workflow zu ermöglichen.
  • umfassende und tiefgehende Partnerschaften – enge Beziehungen mit Werkstoffproduzenten, um genaue, hochwertige und aktuelle Materialinformationen sicherzustellen;
  • Kollaboration – Werkstoff-Experten können bei der Pflege und Freigabe der Daten zusammenarbeiten, bevor die Informationen für die unternehmensweite Nutzung im Altair Material Data Center für die spezifischen Unternehmensbereiche veröffentlicht werden.

Über CAE-Software einfach zugänglich

„Baosteel ist stolz darauf, mit Altair zusammenzuarbeiten, um unsere Materialdaten tief im digitalen Entwicklungsprozess der Automobilindustrieanwender zu integrieren, und dabei sicherzustellen, dass die Daten über Altair Produkte oder andere weit verbreitete CAE-Software einfach zugänglich sind – ohne komplexe Datenverarbeitung“, sagte Dr. Changwei Lian, Senior Researcher, Baosteel Group Corporation. „Indem unsere hochwertigen Materialdaten im Altair Material Data Center enthalten sind, ermöglicht dies einen schnellen und bequemen Zugang zu unseren neuesten Forschungsergebnissen und genauen Anwendungsdaten, die der Leistung von Baosteel Produkten entsprechen.“

„Wir sind hoch erfreut, die Polymerdatenbank von SABIC dem Altair Material Data Center hinzufügen zu können“, sagte Subhransu S. Mohapatra, Material Data Leader, Specialties, SABIC. „Altair Kunden werden jetzt die Möglichkeit haben, auf SABICs Materialdaten zuzugreifen, um die Informationstiefe und ‑qualität, welche für die Fertigungssimulation erforderlich ist, weiterhin auszubauen.“

Weitere Informationen: www.altair.com/material-data-center.

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie für 3D-Druck geeignete Stahlwerkstoffe entstehen.

Lesen Sie auch: „Wie Ottobock mit neuer PLM-Plattform die Produktion modernisiert“

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