Maschinenproduktion lahmt – erwartungsgemäß

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Die Maschinenproduktion kommt nicht in Fahrt und stagniert im ersten Quartal 2016. Eine Überraschung sei dieses Ergebnis nicht, es passe zu dem vom VDMA erwarteten Null-Wachstum im Maschinenbau in diesem Jahr, erläutert VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann. Und es könnte noch schlimmer kommen.

Die Maschinenproduktion kommt nicht in Fahrt und stagniert im ersten Quartal 2016. Eine Überraschung sei dieses Ergebnis nicht, es passe zu dem vom VDMA erwarteten Null-Wachstum im Maschinenbau in diesem Jahr, erläutert VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann. Und es könnte noch schlimmer kommen.

Das Produktionsergebnis im deutschen Maschinenbau für das erste Quartal zeigt noch keinen Wachstumsschub. Laut vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts liegt der Produktionszuwachs real nur um magere 0,2 Prozent höher als im ersten Quartal 2015. Dies bedeutet de facto eine Stagnation. Laut ifo-Instituts klagten im April 29 Prozent der Maschinenbauer über Produktionsbehinderungen durch Auftragsmangel. Die Kapazitätsauslastung bestätigt diese Entwicklung, sie lag im April bei 84,1 Prozent. „Das ist eine recht bescheidene Quote“, kommentiert Wortmann. Zudem ist Vorsicht geboten: Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Indizes sind vorläufiger Natur, mehrere Korrekturen könnten folgen.
 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Maschinenbau im Wandel

LENZE BIETET UNTERSTÜTZUNG BEI DER DIGITALEN TRANSFORMATION

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.