Maschinenbau: Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie

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Die MDESIGN 2018-Version ermöglicht es Konstrukteuren und Berechnungsingenieuren neu, Festigkeitsnachweise nach FKM-Richtlinie „Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile“ (6. Ausgabe 2012) unter Beachtung aller wesentlichen Einflussgrößen zeitsparend durchzuführen.

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Die MDESIGN 2018-Version ermöglicht es Konstrukteuren und Berechnungsingenieuren neu, Festigkeitsnachweise nach FKM-Richtlinie „Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile“ (6. Ausgabe 2012) unter Beachtung aller wesentlichen Einflussgrößen zeitsparend durchzuführen.

Hierfür steht Anwendern eine ganz neue Berechnungsbibliothek zur Verfügung: MDESIGN technology. Zusätzlich zum eigentlichen Berechnungswerkzeug enthält diese Lösung eine umfangreiche Werkstoffdatenbank nach FKM-Richtlinie, die Kunden bei der Ermittlung benötigter Materialkennwerte unterstützt.

Sichere Produktentwicklung mit neuen Berechnungsmethoden

Der Anwendungsbereich von MDESIGN technology umfasst die effiziente, richtlinienkonforme Durchführung von statischen Festigkeitsnachweisen und Ermüdungsfestigkeitsnachweisen mit örtlichen Spannungen. Die Berechnung mit örtlichen Spannungen kommt unter anderem bei flächen- und volumenförmigen Bauteilen zum Einsatz oder wenn die Spannungsbestimmung nach FEM erfolgt. Die Nachweisführung gilt sowohl für geschweißte als auch für nicht-geschweißte Bauteile.

Das kontextsensitive Hilfesystem in Form von Texten, Auswahltabellen und Grafiken unterstützt den User beim Bestimmen benötigter Eingabewerte (u. a. Spannungswerte, Teilsicherheitsfaktoren, Temperatur, Geometrie und Dimensionierung). Dank der umfangreichen Datenbank für geschweißte und nicht-geschweißte Bauteile, deren Werte auf der FKM-Richtlinie basieren, können alle erforderlichen Werkstoffkennwerte per Mausklick in die Eingabemaske übernommen werden. Für den örtlichen Nachweis der Schweißnaht kann zwischen unterschiedlichen Nahtarten und FAT-Klassen ausgewählt werden und bei Nachweisort zwischen Grundmaterial, Schweißnaht und Wärmeeinflusszone.

MDESIGN ermittelt anschließend Materialkennwerte, Spannungen, Sicherheitsfaktoren und Auslastungsgrade. Die Berechnungsergebnisse ermöglichen eine schnelle, zutreffende Bewertung hinsichtlich der Tragfähigkeit des Bauteils. FE-Ergebnisse lassen sich somit gezielt auswerten. Eingabewerte, Berechnungsformeln, zugrunde liegende Regelwerke, Ergebnisse sowie Grafiken und Tabellen können anschließend in Sekundenschnell zu einer umfassenden, individuell anpassbaren Berechnungsdokumentation zusammengestellt werden.

Zahlreiche Anwendungsfälle sichern Projekttermine

Ein großer Vorteil des Verfahrens „Allgemeiner Bauteilfestigkeitsnachweis mit örtlichen Spannungen“ liegt in der breiten Anwendbarkeit. Für Anwendungen, in denen eine Abstraktion der vorliegenden Geometrie zur Verfälschung der Resultate eines Norm-Nachweises führen kann, sind Nachweisverfahren mit numerisch ermittelten örtlichen Spannungen eine sehr gute Alternative. Durch derartige vorausgehende Berechnungen können aufwendige Testverfahren oder Prüfstandsläufe minimiert und Projektzeiten noch zuverlässiger eingehalten werden.

Interessenten und Kunden haben die Möglichkeit, die neue Berechnungsbibliothek kostenfrei und unverbindlich 14 Tage lang zu testen. 
 

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