Maschinenbau: 3D-Produktkonfiguration für effizienteren Vertrieb

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Auf der begleitenden Fachausstellung des 5. Deutschen Maschinenbau-Gipfels in Berlin am 18. und 19. Oktober präsentiert die Schweizer Perspectix AG die 3D-Konfigurationssoftware P’X5. Anhand einiger Referenzprojekte können sich die Teilnehmer des Kongresses von den Vorteilen eines “Visual Product Selling“ überzeugen. Das vertriebsorientierte Werkzeug ermöglicht, die vom Markt geforderte Variantenvielfalt zu beherrschen sowie kundenindividuelle Lösungen effizient und visuell attraktiv anzubieten. Maschinen- und Anlagenbauer profitieren dabei insbesondere durch die tiefe PLM-Integration des Konfigurators, die eine enge Verzahnung von Konstruktion, Fertigung und Vertrieb etabliert.


Der Maschinenbau-Gipfel bietet Perspectix ein willkommenes Umfeld, die vertriebsunterstützende Funktionalität des Produktkonfigurators P’X5 vorzustellen. Zu den Stärken des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus zählt ein umfassendes Variantenangebot, das hochgradig kundenindividuelle Lösungen erlaubt. Durch Werkzeuge, die dem Vertrieb mehr Mittel für eine effizientere Angebotserstellung bereitstellen und gleichzeitig die Konstruktion entlasten, erhalten Unternehmen zusätzliche Wettbewerbsvorteile. Während der Fachausstellung, welche das Vortragsprogramm des Kongresses begleitet, können sich Teilnehmer anhand von aktuellen Referenzprojekten von dem Nutzen einer PLM-integrierten Produktkonfiguration überzeugen.


„Der deutsche Maschinenbau ist selbstredend eine unserer wichtigsten Zielgruppen. Wir sind überzeugt, dass unser Lösungsportfolio dazu beiträgt, die Schlagkraft der Branche weiter zu erhöhen“, sagt Dr. Philipp Ackermann, Geschäftsführer der Perspectix AG.


Zu den Vorteilen der Software P’X5 zählt insbesondere eine umfassende 3D-Funktionalität, welche eine visuell ansprechende Lösungskommunikation ermöglicht. Im Gegensatz zu technischen 2D-Zeichnungen erleichtern dreidimensionale Visualisierungen und Animationen das Verständnis von komplexen Produktzusammenhängen. Entscheidungsbeteiligte finden sich schneller zurecht und der Aufwand der Anforderungsklärung wird reduziert.


Mit einem Konfiguratorsystem hat der Vertrieb einen eigenständigen Zugriff auf die technischen Möglichkeiten des eigenen Produktspektrums. Das in der Software hinterlegte Regelwerk sorgt für eine wissensbasierte Automatisierung innerhalb der Projektierung. Alle notwendigen Produktfaktoren, wie geometrisch-räumliche, logisch-parametrische oder kaufmännische Bedingungen, werden berücksichtigt und in ein einwandfreies Angebot überführt. Die in Unternehmen oftmals getrennten Prozesse von Produktkonfiguration und Preisfindung finden simultan statt, wodurch selbst bei häufigen Änderungen ein korrektes Ergebnis garantiert ist. Zeitaufwändige Nacharbeiten oder Kontrollen entfallen.


Die flexiblen und offenen Schnittstellen der Software P’X5 gewähren eine einfache Integration in die bestehende IT-Architektur eines Unternehmens. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen wird vereinfacht. Die unterschiedlichen Stücklistenausprägungen für Vertrieb, Fertigung oder Montage werden konsistent gehalten und automatisch ineinander überführt.



Bild: 3D-Produktkonfiguration unterstützt den Vertrieb von Maschinen und Anlagen.


 

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