Logimat 2020: Wie Augmented Reality die Kommisionierung vereinfacht

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Logimat 2020: Wie Augmented Reality die Kommisionierung vereinfacht

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Zur Logimat 2020 will Ubimax die Kommisierung mittels Vision Picking noch einfacher gestalten – was das Unternehmen im März Neues zeigt.
Logimat: Was es Neues gibt auf der Messe für IntralogistikQuelle: Euroexpo

Auf der LogiMAT 2020 dreht sich für Ubimax alles um die Skalierbarkeit der Vision-Picking-Lösung xPick. Besucher der Messe können vor Ort die Handhabung der Augmented-Reality-Software einschätzen. Im Fokus: Mithilfe von FastTrack Order Picking, einem anwendungsspezifischen AR-Workflow-Paket, können Logistikunternehmen die eigenen Kommissionierprozesse optimieren – ohne initiale Kosten und auf Mietbasis.

Logimat 2020: Mietlösung erleichtert den Einstieg in AR

Ubimax, Anbieter industrieller Augmented Reality (AR) basierter Wearable-Computing-Lösungen, reagiert auf die wachsende Nachfrage nach der Vision-Picking-Lösung xPick und führt ein FastTrack-Template für die Logistik ein. Mithilfe von vorgefertigten Workflows sollen Anwender innerhalb kürzester Zeit eigene Kommissionierprozesse als AR-Anwendung abbilden können. FastTrack Order Picking vereinfacht so eine schnelle Skalierung. In Kombination mit dem Everything-as-a-Service Mietmodell profitieren Kunden von angemessenen initialen Investments und einer Amortisierung von oftmals weit unter einem Jahr.

Vision PickingQuelle: Ubimax
Kommissionierprozesse optimieren ohne initiale Kosten auf Mietbasis: Die Amortisierung soll oftmals unter einem Jahr liegen.

„Als Lösungsanbieter wollen wir Unternehmen einen möglichst einfachen Einstieg in neue Technologien ermöglichen,“ erklärt Dr. Hendrik Witt, CEO von Ubimax. „Unsere Logistikkunden bekommen durch FastTrack Order Picking die Möglichkeit, die Vorteile von Augmented Reality schnell zu nutzen und ökonomisch nachhaltig davon zu profitieren.“

Wie jedes Unternehmen mit wenigen Klicks zur Industrie 4.0 aufschließt, zeigt Ubimax auf der diesjährigen LogiMAT mit umfangreichen Live-Demos ihrer Lösungen mit einem Schwerpunkt auf Anwendungsfälle in der Logistik.

Am ersten Messetage (Dienstag 10. März) steht Ubimax mit seinem langjährigen Kunden Schnellecke Logistics zusammen auf der Bühne. Der Erfahrungsbericht eröffnet Zuhörern, wie der Logistikgigant Vision Picking und RFID-Technologie erfolgreich als Standard in seinen Lagerhäusern etablieren konnte.

Logimat 2020 – Der News-Ticker

Update 4. Dezember 2019: So kommt Transparenz in die Lieferkette

Sick will zur Logimat 2020 Transparenz in die Lieferkette bringen. Wie Analytics, Datenfusion und Lokalisierung weiterhilft.

Auch das Unternehmen Sick stellt auf der Logimat 2020 aus: Halle 1, Stand F51. Der Sensorik-Spezialist zeigt Sensor- und Komplettlösungen, die mehr Transparenz in die Logistikkette bringen soll. Im Fokus stehen neuen Hard- und Softwarelösungen rund um die Identifizierung und Lokalisierung von Waren, Gütern und Inventar sowie die Analyse von Transportbewegungen.

Auf der LogiMAT zeigt SICK Sensor- und Komplettlösungen für mehr Transparenz in der gesamten Logistikkette.Quelle: Sick
Auf der Logimat zeigt Sick Sensor- und Komplettlösungen für mehr Transparenz in der Logistikkette.

Mehr Durchblick beim Transport von Waren und Gütern: Wo befindet sich welches meiner Assets, wie viele Leerfahrten hat mein Routenzug und welche Prozesse lassen sich noch optimieren? Das sind Fragen, wie sie bei steigender Dynamik im Lager immer häufiger gestellt werden. Einen ersten Aufschlag für mehr Transparenz hatte SICK zur vergangenen LogiMAT mit der Ultrawideband (UWB) Indoor Lokalisierung gezeigt. Darauf aufbauend präsentiert das Unternehmen in diesem Jahr weitere Lösungen, die den Überblick von Warentransporten weiter verbessern.  

Logimat 2020: Wissen wo welche Ware ist

Die UWB Indoor Lokalisierung arbeitet mit UWB-Tags (Sendern) und UWB-Anchors (Empfängern), die die wachsende Anzahl von Warenbewegung im Unternehmen steuerbar macht. Logistische Assets, wie Paletten, Umlaufbehälter, Fahrzeuge und Materialien, können mit der UWB-Technologie dauerhaft verfolgt und deren Ort-Zeit-Koordinate kontinuierlich erfasst sowie abgespeichert werden.

Wertschöpfung erhöhen mit Analytics

Asset AnalysticsQuelle: Sick
Asset Analystics: Damit lassen sich Bezüge zwischen verschiedenen Events herstellen und damit ungeschönte Einblicke in die echten Abläufe des Fertigungswerks, Logistikhubs oder Gütertransports schaffen.

Mit Asset Analytics – einer individualisierbaren Plattform, welche die mit UWB oder GPS (für Outdoor-Anwendungen) erfassten Positions- und Zustandsdaten visualisiert und analysiert – werden Bezüge zwischen verschiedenen Events hergestellt und damit ungeschönte Einblicke in die echten Abläufe des Fertigungswerks, Logistikhubs oder Gütertransports geschaffen. Darüber hinaus kann die Asset Analytics Software durch die Einbindung weiterer SICK-Sensorik über einen sogenannten „Fusion Layer“ Sensorwerte mit den Positionsdaten verknüpfen, Kamerabilder erfassen oder automatische Events generieren. Dank einer einfachen Anbindung an ein ERP/MES-System schafft die Analyse der Identifikations- und Lokalisierungsdaten vollständige Transparenz auf dem Shopfloor.  

Datenfusion, um das autonome Transportsystem zu lokalisieren

Der Realisierung von autonom fahrenden Transportsystemen im industriellen Umfeld, sogenannten AGCs, kommt Sick mit seiner eigenen Hard- und Softwarelösung für die LiDAR-Lokalisierung einen Schritt näher. Auf der Logimat 2020 präsentiert das Unternehmen LiDAR-LOC zur Konturlokalisierung für fahrerlose Transportsysteme oder mobile Roboter (autonomous mobile robots – AMR). Die modulare Lokalisierungslösung ist für die individuelle Anwendung anpassbar ohne die Infrastruktur durch zusätzliche künstliche Landmarken, wie bspw. Reflektoren, Codes oder Tags, zu verändern. Der zu Grunde liegende Logarithmus ermöglicht eine Lokalisierung mittels verbauter LiDAR- bzw. Sicherheits-LiDAR-Sensoren. Der Einbau zusätzlicher Sensorik für die Lokalisierung ist somit nicht notwendig.

Update 20. November 2019: So wird die Inventur in SAP ab der Logimat 2020 einfacher

Inform erabeitet mit Brandt & Partner eine Lösung, die die Inventur in SAP EWM optimieren soll. Hier ein Einblick sie kann.

Der neue „ Stichprobeninventur-Manager” für Invent Xpert hilft Anwendern des ERP-Systems von SAP dabei, ihre Inventur im Modul Extended Warehouse Management (EWM) in S/4Hana zu optimieren. Inform möchte den „Stichprobeninventur-Manager“ im März 2020 auf der internationalen Fachmesse Logimat in Stuttgart der Öffentlichkeit präsentieren.

„Mit dem Stichprobeninventur-Manager wird Invent Xpert optimal an das Lagerverwaltungssystem EWM von SAP angebunden. Darüber hinaus strukturiert die Lösung den Workflow des Anwenders, sodass der meist nur einmal im Jahr stattfindende Prozess immer reibungslos funktioniert“, erläutert Christian Günther, Leiter des Geschäftsfelds Stichprobeninventur bei Inform. „Somit können SAP-Anwender auch nach dem Umstieg auf das neue Extended Warehouse Management sicher mit der Stichprobeninventur weiterarbeiten.“ Neu ist außerdem, dass die Stichprobeninventur nun auf Handling-Units-Ebene möglich ist. Mit der ab der Logimat 2020 verfügbaren Lösung will Inform SAP-Anwendern Zugang zum effizientesten Inventurverfahren auf dem Markt geben“.

Logimat: Was es Neues gibt auf der Messe für IntralogistikQuelle: Flamingo Images/Shutterstock
Auf der Logimat 2020 stellt Inform stellt Inform eine neue Lösung für die Inventur in SAP EWM vor.

Für die Entwicklung dieser Standardanwendung greift Inform auf das Know-how und die Erfahrung des langjährigen SAP-Integrators Brandt & Partner zurück. Die Unternehmensberatung verfügt über Expertise bei der Arbeit mit SAP-Produkten und unterstützt Firmen bei der Implementierung IT-basierter Geschäftsprozesse.

Algorithmen vereinfachen die Inventur seit 30 Jahren

Seit mehr als 30 Jahren bietet Inform Unternehmen, die ein IT-gestütztes System zur Bestandsführung verwenden, mit Invent Xpert eine flexible, intuitiv zu bedienende Software zur Stichprobeninventur. Sie dockt an das bestehende ERP-System an und bezieht alle erforderlichen Daten über standardisierte Schnittstellen. Mathematisch-statistische Verfahren errechnen auf Grundlage repräsentativer Zufallsstichproben den Gesamtbestand an Waren. Zählmengen und Dauer der Inventur lassen sich auf diese Weise mithilfe anerkannter statistischer Methoden erheblich reduzieren. „Unser Anspruch ist es, Kunden genau die Anwendungen zu bieten, die sie brauchen – und diese so zuverlässig und benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten“, resümiert Günther. „Dabei haben wir auch die Bedürfnisse der SAP-Anwender stets im Blick.“


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